30. April zum Tag des Kirchenaustritts ausgerufen

Die folgende Mitteilung gebe ich gerne weiter. Austreten kann ich nicht mehr… Für die Schweiz gibt es hier einen Generator, um einen Kirchenaustrittsbrief zu erzeugen.

(Wien 28.4.2010) Jahrzehntelanger Missbrauch von Kindern, systematische Vertuschung durch Bischöfe und den Papst und nun eine kirchliche Kommission, die die kirchlichen Vergehen aufklären will. Dies alles in einer Kirche, welche sich immer mehr vom Leben der Menschen entfernt hat, wie die weltfremde Sexualmoral beispielhaft aufzeigt. Angesichts der Missstände sind immer mehr Menschen mit der katholischen Kirche unzufrieden, setzen ein Zeichen und treten aus. Daher wird der 30. April in Österreich von einer Gruppe kirchenkritischer Bürgerinnen und Bürger zum Tag des Kirchenaustritts ausgerufen. „Austreten ist so einfach wie noch nie“, sagt DDr.Christian Fiala, Betreiber der Internet-Plattform www.meinkirchenaustritt.at. Die Plattform hat eine neues Formular für den Austritt ins Netz gestellt. Damit ist ein Austritt rasch und unkompliziert möglich.

Entscheiden Sie selbst wen sie unterstützen
Statt des vorgeschriebenen Kirchenbeitrages enscheiden immer mehr Menschen selbsständig wen Sie unterstützen. Dies kann die ‚Plattform Betroffener kirchlicher Gewalt’ sein, www.betroffen.at oder andere soziale Einrichtungen. Mit einer Umwidmung der Beträge, die bisher für die Institution der Kirche gezahlt wurden, können sie einen wichtigen Beitrag für das soziale Leben in diesem Land leisten.

Aufruf wird zur internationalen Bewegung
Deutschland und die Schweiz folgen nun auch dem Beispiel Österreichs, und werden ebenfalls einen Tag des Kirchenaustritts ausrufen. Die neue Austrittsbewegung hat auch auf Facebook eine Plattform mit rasch steigenden Mitgliederzahlen gefunden.

Warum gerade der 30. April?
Das Gesetz zum Kirchenbeitrag wurde am 1. Mai 1939 vom damaligen NS-Reichsstatthalter in Österreich in Kraft gesetzt. Basierend auf diesem Gesetz stellt der Staat den christlichen Kirchen auch heute noch seine Infrastruktur auf Kosten der Steuerzahler zur Verfügung, um Beiträge einzuheben. „Diese Vermischung untergräbt nicht nur die offizielle Trennung von Kirche und Staat, sondern erlaubt es der Kirche auch, entgegen den Bedürfnissen der Menschen zu agieren. Mit dem Kirchenaustritt haben die Menschen eine demokratische Möglichkeit dieses überholte System der Bevormundung zu ändern.“, so Fiala abschließend.

www.meinkirchenaustritt.at
www.kirchenaustritt.at

Rückfragen: DDr. Christian Fiala, +43/699-15973190

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22 Responses to 30. April zum Tag des Kirchenaustritts ausgerufen

  1. 30. April zum Tag des Kirchenaustritts ausgerufen (in Österreich)…

    Nebenan bei Skydaddy’s Blog läßt sich aktuell lesen: (Wien 28.4.2010) Jahrzehntelanger Missbrauch von Kindern, systematische Vertuschung durch Bischöfe und den Papst und nun eine kirchliche Kommission, die die kirchlichen Vergehen aufklären will….

  2. Schwabe sagt:

    Wann gibt es den Tag des Kircheneintritts?

    Meint ihr ernsthaft, wenn die Kirche vernichtet würde, wie es Stalin oder Hitler geplant hatten, würde es keinen Missbrauch geben? Im Gegenteil, die Verrohung der Menschen, die in einigen Landesteilen immer mehr sichtbar wird (war letztes Jahr einmal in Dresden und schockiert) würde dramatisch steigen.

    Für mich persönlich ist der Kirchenaustritt was ganz Schlimmes, nämlich die Abkehr vom Heiligen, über allem Stehenden. Nach meiner ganz persönlichen Meinung, die niemand zu teilen braucht, ist der Kirchenaustritt ein Verbrechenstatbestand.

    • Fundamentalisten-Hasser sagt:

      Hallo Schwabe,

      auf deine „trolligen“ Worte möchte ich dir mit einem Zitat eines berühmten Schwaben antworten:

      „Das ethische Verhalten eines Menschen sollte auf Mitgefühl, Erziehung und sozialen Bindungen basieren; eine religiöse Basis ist nicht notwendig. Ein Mensch würde in einer armseligen Weise handeln, wenn sein Verhalten durch die Angst auf eine Bestrafung bzw. das Erwarten einer Belohnung nach dem Tod bestimmt würde.“

      (Albert Einstein. Aus dem Englischen übersetzt)

  3. Amazone sagt:

    „Nach meiner ganz persönlichen Meinung … ist der Kirchenaustritt ein Verbrechenstatbestand.“

    Die Zeiten, in denen Leute wie du etwas zu melden hatten und solche „Verbrechen“ mit dem Scheiterhaufen geahndet wurden, sind zum Glück vobei.
    Zum Thema Missbrauch: Wenn es die Kirche nicht mehr gäbe, würde natürlich DORT kein Missbrauch mehr stattfinden, weil der mögliche Tatort samt Tätern wegfiele. Einleuchtend, oder?
    Und worauf stützt du deine Behauptung, dass die Institution „Kirche“ und die „Verrohung der Menschen“ irgendeinen Zusammenhang haben? Hier wüsste ich gerne die Quelle bzw. Studie, die das belegt.

  4. Schwabe sagt:

    Für mich persönlich ist Kirchenaustritt ein großer Frevel, und ich sehe jeden als charakterlosen Menschen an, der die Pfeiler des Glaubens und der Wahrheit einstürzen lassen möchte. Das sage ich auch einem guten Freund, der selbst der Kirche den Rücken gekehrt hat.

    Wir leben andererseits in einem weltlichen Staat und ich möchte die Grundrechte (auch die negative Glaubensfreiheit) nicht missen. Aber nicht jedes Grundrecht muss ausgenutzt werden. Es besteht das Grundrecht auf Unglück – dieses Grundrecht ist nicht erstrebenswert.

    Zu Eurem Tag des Kirchenaustritts nur die Tageslosung:

    Da dachte ich: Ich will nicht mehr an ihn denken und nicht mehr in seinem Namen predigen. Aber es ward in meinem Herzen wie ein brennendes Feuer.
    Jeremia 20,9

  5. Amazone sagt:

    @Schwabe:
    Statt einer weiteren Beleidigung, nämlich Kirchenkritiker als charakterlos zu beschimpfen, hätte ich mir die Angabe der Quelle für die Behauptung in deinem letzten Beitrag gewünscht. Stattdesseng gibt’s einen Bibelvers.
    Nunja. Jeder wie er kann.

  6. Schwabe sagt:

    Lesen Sie Max Weber, selbst Atheist, liebe Amazona! In seinem Geist der protestantischen Ethik beschreibt er die äußere Wirkung des Glaubens.

    Nun mein Beitrag zum Tag des Kirchenaustritts: Für jeden kirchenfeindlichen Beitrag in diesem Blog am heutigen Tag spendiere ich 20 € an eine Organisation zur Unterstützung verfolgter Christen in Nordkorea. Bisher sind wir bei 60 €.

  7. Hidalgo sagt:

    Das ist ein Tag zu früh! Hitler hat das Kirchenbeitragsgesetz nämlich einführen lassen, um die an solche Zahlungen nicht gewöhnten Österreicher zum Kirchenaustritt zu bewegen. Der 1. Mai sollte also Tag des Kirchenaustritts sein, weil dies der Intention des damaligen Gesetzes entsprach.

    Zuvor hatte Hitler übrigens die kirchlichen Grundstücke enteignet, aus denen sich die Kirchen bis dahin finanzierten und schaffte so erst die Notwendigkeit für einen Beitrag. Diese Grundstücke gehören dem Staat auch heute noch. Er könnte ja die Grundstücke zurückgeben und die Kirchen verzichten im Gegenzug auf den Kirchenbeitrag, der doch sowieso nur noch freiwilliger Natur ist, weil die Einkommenshöhe als Maßstab nicht verbindlich feststellbar ist.

  8. Schwabe sagt:

    Ein Distinktionsmerkmal zwischen Christen und Ungläubigen fällt mir auf Anhieb ein, Amazone: In „Zeit Wissen“, Ausgabe April, wird berichtet von einer wissenschaftlichen Studie einer amerikanischen Universität, wonach gläubige Menschen attraktiver sind als gottlose. Anhand von Fotos mussten die Betrachter die Attraktivität der Personen einschätzen.

    Diese Einschätzung kann ich im allgemeinen nur teilen, wobei der Schöpfer bei Ihnen, Amazone, eine bedeutende Ausnahme gemacht hat.

  9. Amazone sagt:

    Max Webers philosophische Thesen sagen nichts über die Richtigkeit Ihrer Behauptung aus, wonach „die Verrohung der Menschen ohne Kirche steigt“. Es gibt viele Gesellschaften ohne „Kirche“ (z.B. Japan) oder mit geringem christlichen Bevölkerungsanteil (z.B. Tschechien – 40%). Gemäß Ihrer Aussage müsste dort die Gesellschaft „verrohter“ als beispielsweise in Polen sein. Und diese Belege hätte ich gerne.
    Dass sich ausgerechnet eine moralisch heruntergekommene Institution wie die Kirche positiv auf zwischenmenschliches Verhalten auswirken sollte, ist ziemlich weit hergeholt. Und das kostet Sie jetzt wieder 20 Euro 🙂
    PS: Ich finde es verwerflich, wenn Menschen aufgrund ihres Glaubens oder ihrer persönlichen Meinung verfolgt werden, daher unterstütze ich Ihre an sich selbst gerichtete Spendenaktion natürlich gerne mit entsprechenden „Trigger“-Kommentaren.

  10. dubiator sagt:

    Nur soviel zum Thema „Verrohung und Gottlosigkeit“:
    Die sizilianischen Mafiosi sind allesamt gute Katholiken.

  11. Schwabe sagt:

    80 € sind in Ordnung.

    Ich stifte gerne. Christen in der ganzen Welt benötigen Hilfe gegen offene oder versteckte Diskriminierung. Ein berühmter chinesischer Dissident, Gao Zisheng, hat gesagt, die chinesische Gesellschaft könne nur mit dem Christentum überleben. Die Gesellschaft sei vollkommen verroht (Beispiel tote Kinder liegen auf der Straße, Gewalt, Folter, Denunziation, Egoismus). Sehr zutreffend.

    In Deutschland werden die Christen noch nicht offen diskriminiert, wenn sich auch schon Anzeichen dafür zeigen. In den neuen Bundesländern dürfen Kinder an einigen Schulen das Lied „Der Mond ist aufgegangen“ nicht oder nur mit verfälschtem Text singen (Gott wird mit Sonne „übersetzt“), Gedichte von Eichendorff oder Andreas Gryphius werden bis zur Unkenntlichkeitn verfälscht. Katholiken werden zur gehetzt, lächerlich gemacht usw. Ich sehe in Deutschland sehr gefährliche Tendenzen.

    Die unterschiedliche Kirchenbindung in einzelnen Nationen lässt sich historisch erklären. Die Hussiten wurden jahrhundertelang verfolgt. Nach dem Ende des Habsburger Reiches trat ungefähr ein Drittel der tschechischen Bevölkerung aus der KIrche aus, um die Habsburger Zeit abzuschütteln. Die Hussiten hatten vorher ihre Kirche nie aufbauen können; die evangelische Kirche war kein Auffanglager. Masaryk und später Benesch waren stark nationalistisch und Verfolger der Kirche. Die nächsten Jahrzehnte wurden die Tschechen vom Kommunismus beglückt, erst jetzt kann der Same des Christentums wieder keimen. Die Tschechen haben kulturell seit der Habsburger Zeit sehr viel verloren.

    Polen wurde jahrhundertelang verfolgt; religionslose Bolschewiken und Nazis haben Polen im letzten Jahrhundert zerstört und die Bevölkerung ausgeblutet. Die Armut hat nichts mit der Religiosität der polnischen Bevölkerung zu tun.

  12. Nic sagt:

    „In den neuen Bundesländern dürfen Kinder an einigen Schulen das Lied “Der Mond ist aufgegangen” nicht oder nur mit verfälschtem Text singen…“

    Beweise. Quellen.

    Mir scheint, es kommt von Dir nur Unterstellung, Halbwahrheit und Unfug.
    Du solltest Dich erst einmal (nur so als Beispiel) mit der Geschichte Polens befassen ehe Du solchen Unfug schreibst. Die ersten drei polnischen Teilungen fanden am Ende des 18 Jh. statt; und da – nur als Hinweis – gab es weder Stalinismus noch Nationalsozialismus.

    Aber was solls; wer ein 2000 Jahre altrs Buch für wahr und wichtig hält; was tun da schon 200 Jahre? Zumal sich ja insbesondere die heilige katholische Kirche während des 1000jährigen Reiches mit Ruhm und Ehre bekleckert hat. Oder war das Blut?

  13. Schwabe sagt:

    Quelle für Verfälschung der Lieder und Gedichte usw.: Evangelisches Gemeindeblatt für Württemberg, eine Wochenausgabe im MÄrz 2010. Seitenzahl müsste ich nachreichen, wenn es Dich ernsthaft interessiert und Du versprichst, Dir Gedanken über die Diskriminierung von Christen im öffentlichen Leben zu machen (ich müsste den Artikel bei der Redaktion anfordern).

    Die polnische Geschichte ist mir soweit bekannt. Wollte die obskure These der Nutzerin Amazone in Frage stellen, wonach Polen mit hoher Kirchendichte arm, Tschechien mit nur wenigen Kirchenangehörigen dagegen reich sei.

    Die Bibel ist nicht 2000 Jahre alt, sie ist viel älter. Die Wahrheit überdauert den Zeitgeist.

    Meine Tochter ist 13 Jahre alt. Sie möchte Pfarrerin werden. Wenn ich hier lese, was sie erwartet. Auf der anderen Seite aber gilt immer noch das Wort Martin Luthers: Und wenn die Welt voll Teufel wär‘ …..

  14. Amazone sagt:

    @Schwabe: Du hast behauptet, die Menschen wären ohne Kirche „verrohter“, worauf ich erklärt habe, dass es keine Beweise gäbe, dass die Menschen in Tschechien (nur 40% Katholiken) „verrohter“ wären als die Polen (90% Katholiken). Von Armut war überhaupt nicht die Rede. Aber egal.

  15. Noch ein Fragender sagt:

    @dubiator

    Dass Mafiosi gute Katholiken sind, passt.

    Auch die Kirche hat ein Angebot, das man nicht ablehnen kann: „Gott liebt dich – wenn du dieses Angebot nicht annimmst, wirst du auf ewig in der Hölle gequält.“

  16. Noch ein Fragender sagt:

    @Schwabe

    Zitat: „Nach meiner ganz persönlichen Meinung, die niemand zu teilen braucht, ist der Kirchenaustritt ein Verbrechenstatbestand.“ „…ich möchte die Grundrechte (auch die negative Glaubensfreiheit) nicht missen.“

    Ist Kirchenaustritt nun ein Grundrecht oder eine verbotene, strafbare Handlung?

    Oder ist „Verbrechenstatbestand“ nicht weltlich gemeint, sondern eine Wertung im Sinne der himmlischen Rechtsprechung des Jüngsten Gerichts, die solchen Frevel wie den Kirchenaustritt mit ewiger Folter verfolgt?

  17. Schwabe sagt:

    Nur in meinen persönlichen Augen ist der Kirchenaustritt ein „Verbrechen“. Ich bin im persönlichen Umgang mit abtrünnigen Personen sehr befangen. Was uns nach dem Tod erwartet? Ich hoffe, alle das Paradies – jeder mit einer unterschiedlichen Zeit der Läuterung.

    Gestern kam ein interessantes Interview im ersten Schweizer Rundfunk (Tagessgepräch) mit dem früheren österreichischen Bundeskanzler Schüssel. Auch er erwartet nach dem leiblichen Tod das Paradies.

  18. Noch ein Fragender sagt:

    @Schwabe
    Die Vorstellung, dass alle ins Paradies kommen nach individueller Läuterung, finde ich wesentlich sympathischer als die Drohung mit ewiger Höllenqual. Dann kann man Fehlentscheidungen im Diesseits noch im Jenseits korrigieren. An den traditionellen Auslegungen des Jüngsten Gerichts hat mich am meisten abgestoßen, dass es im Jenseits keine „Resozialisierung“ geben sollte.

  19. Schwabe sagt:

    Ich schlage vor, den Pfingstsonntag zum Tag des Wiedereintritts in die Kirche zu bestimmen.

    An diesem Tag empfingen die Jünger den Geist des Herrn und redeten mit göttlicher Zunge.

    Aufforderung an alle, die nicht im mainstream veröden wollen: Tretet in die Kirche ein! Arbeitet aktiv mit in der Gemeinschaft der Gläubigen! Lasst andere lachen oder lästern!

    • Noch ein Fragender sagt:

      @Schwabe

      Kirchenein- und austritt will gut überlegt sein.

      Es könnte ja sein, dass jemand, der die vertuschenden Bischöfe nicht mehr durch seine Kirchensteuer unterstützt, eine kürzere Zeit der Läuterung für das Paradies benötigt als ein braver Kirchensteuerzahler.

  20. Schwabe sagt:

    Kirche besteht aus vielen Gliedern. Dazu gehören die Frauen der Sitzwache für Sterbende, dazu gehören die Kirchenchöre, Organisten, Tafel (obwohl nicht immer unproblematisch), Gebetskreise, Kirchenfeste usw. Auf den Bischof kommt es nicht an- es gilt das allgemeine Priestertum. Natürlich gibt es unter Hundert vielleicht 5 unfähige Bischöfe, wie es in jeder Institution unfähige Menschen gibt; die Hornochsen führen nicht selten den Zug an. Daneben sitzen aber immer noch 95 fähige Bischöfe auf ihrem Stuhl. Ich halte sehr viel von Bischof Fürst. Die unfähigen bestimmen die Kirche nicht.

    Es gibt einen Hauptgrund, in die Kirche einzutreten: Gott, Jesus und der Heilige Geist.

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