Atheismus FAQ

Auf den folgenden Seiten werden Standardfragen bzw. -einwände gegen den Atheismus behandelt:

4 Antworten zu Atheismus FAQ

  1. W.Müller sagt:

    Verehrte Mitstreiter
    Im ganzen Land begehren die Schäflein immer stärker auf gegen ihre Peiniger aus der katholische Kirche. Ermuntert werden sie durch mutige Journalisten von der Hanoversche Allgemeinen.
    Zitat:
    Hannoversche Allgemeine 26.07.2010

    Verletzung und Wut sitzen tief bei den Männern, die vor mehr als 20 Jahren an deutschen Jesuitenschulen sexuell missbraucht wurden. Als Genugtuung fordern sie vom Orden ein halbes Jahr nach der Aufdeckung der ersten Taten in Berlin nun tätige Reue – in barer Münze.
    Mein Kommentar nochmals für sie zur Info

    Die Schafe erwachen.
    Für eine Entschädigung muss der strafbare Tatbestand Unzucht mit Kindern und Abhängigen benutzt werden und nicht Missbrauch (gibt es auch im Zusammenhang mit Alkohol und anderen kleineren Fehltritten), damit die Elite der katholischen Kirche endlich zur Rechenschaft gezogen werden kann. (Ignatius von Loyola würde im Grabe rotieren, wenn er wüßte, was seine Jünger treiben und bisher getrieben haben und die Schafe den Mut haben, sich gegen ihre Peiniger zu erheben. In USA mussten die Jesuiten bereits Konkurs anmelden wegen ihrer Zahlungsver-pflichtungen für Unzuchtshandlungen an Kindern und Jugendlichen. (In Niederbayern beim Bischof Ludwig Müller ist es billiger, da einigte man sich mit den Eltern bei ca. 5000 Euro.
    Wann erfolgen die ersten Verurteilungen und Zahlungen (mit fälligen 4-5 stelligen Beträgen) der Jesuiten an die Geschädigten in der BRD. Es gibt die Möglichkeit eines Musterprozesses, wegen der vorhersehbaren Nichtverurteilung der Jesuiten in der BRD, muss ein Prozess vor dem Europäischen Gerichtshof geführt werden.
    Eine Verurteilung nebst hoher Geldstrafen, würde bei vielen Geschädigten ungeahnte Heilungskräfte wecken und ihre ungeheuere Wut besänftigen. Packen wir es an.
    Unzucht mit Kindern darf nicht länger straflos sein in diesem unserem Lande.
    Danke an die mutigen Journalisten, die die Schweinereien aufgedeckt haben. Es ist kein Missbrauch der Pressefreiheit ( wie Bischof Gerhard Müller Regensburg, behauptet und ist im Gegensatz zu dem Missbrauch der Jesuiten nicht strafbar)

    W.Müller
    2. Georg Bohn schreibt am 27. Juli 2010 um 21:45 Uhr
    Danke, W.Müller!

  2. W.Müller sagt:

    Nachtrag: Um Erfolg gegen diese maffiöse Vereinigung zu haben, muss man die gleichen Methoden anwenden, die auch sie gegen ihre Gegner angewendet haben. Gewalt scheidet aus in unserer Demokratie, die wir alle lieben. Also bleibt nur noch übrig, sie lächerlich zu machen mit ihren lächerlichen Dogmen . Eines davon ist die Jungfrauengeburt, an die auch schon der berühmte Theologe Eugen Drewermann nicht geglaubt hat.(deshalb wurde ihm sein theologischer Lehrstuhl entzogen). Erlauben sie mir, ihnen Erkenntnisse vom bekannten und anerkannten Geschichtsschreiber Celsus beizufügen:
    „Über die Jungfrauengeburt eines der wichtigsten Dogmen der katholischen Kirche.
    Man muss unterscheiden zwischen der Historie und dem Mythos. Die Wahrscheinlichkeit liegt dabei wesentlich näher bei Celsus (178 n.Ch.), der darüber folgendes berichtet: „Seine Entstehung aus einer Jungfrau hat Jesus erdichtet. In Wahrheit stammt er aus einem jüdischen Dorf und von einem bäuerischen, armen, um Lohn spinnenden Weibe. Von ihrem Gatten, einem Zimmermann seiner Kunst nach, wurde sie aus dem Haus getrieben, nachdem sie als Ehebrecherin überwiesen worden war. (Dies überschneidet sich auch mit Matthäus 1.19) Vom Manne verstoßen und ehrlos herumirrend gebar sie dann in der Dunkelheit von einem gewissen (römischen) Soldaten Panthera her Jesus.“ (siehe auch Bericht Spiegel, der spricht lediglich von einem strammen römischen Legionär als Vater)“
    (Und seine älteren Brüder Jakobus und Josef und Simon und Judas? Und seine Schwestern ? fragte der hochkarätige Kabarettist und ehemalige Ministrant Bruno Jonas aus Passau, war die immer noch Jungfrau? Da schaltete der Bischof ganz schnell den Staatsanwalt ein. Zum Glück gehen auch die Uhren in Niederbayern nicht mehr so wie früher).
    „Der Leser möge selbst entscheiden zwischen Mythos, Historie und dem gesunden Menschenverstand, der beim Glauben offenbar immer zu kurz kommt. Welche Klimmzüge die katholische Kirche unternehmen musste um das Dogma der Jungfrauengeburt bis zur heutigen Zeit aufrecht zu erhalten, ist ausführlich dokumentiert. Sogar Kriege mit unzähligen Toten wurden wegen diesem unglaubwürdigen Dogma geführt.
    Die Jungfrauengeburt ist in den meisten Religionen schon viel früher beschrieben worden, der Jungfrauenwahn hat sich bei den Gläubigen monotheistischer Religionen vor Allem beim Islam bis heute ungebrochen erhalten“.
    Dämlichen Menschen wird dabei eingeredet, sich
    Sprengstoffgürtel umzuschnallen, diese zu zünden um unverzüglich in den Himmel zu kommen und mit 72 Jungfrauen ohne Ende zu schnackseln. Die Christen müssen sich nur als Hobbymissionare beschwatzen lassen und in den Jemen gehen und sich dort für den Glauben abmurksen lassen, um dies zu erreichen ( aber ohne Jungfrauen). Die mordlustigen christlichen Kreuzritter fielen schon viel früher auf die gleichen windigen Versprechungen herein.
    Noch heute pilgern unzählige kranke Schäflein zur Maria nach Lourdes in der Hoffnung gesund zu werden, dabei warten dort lediglich eine große Zahl von Taschendieben.
    Die beste Erklärung über die Glaubwürdigkeit derartiger Dogmen liefert ein Zitat vom größten Genie Albert Einstein:
    „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher“.

    Ich hoffe, sie gut informiert zu haben und bleiben sie kritisch und lassen sich nicht Angst machen.

    W.Müller

  3. W.Müller sagt:

    Guten Tag Skydaddy
    Nochmals vielen Dank für ihren Mut, ein derartiges Forum durch zu ziehen. Da werden einige Betroffene ganz schön Hinterher sein, um ihnen Etwas anzuhängen.
    Wie kann ich obige Beiträge Herrn Zollitsch zugänglich machen, als weiteres Tröpfchen auf den harten Stein.
    Allerdings kommt selten Etwas Besseres nach ( ZBsp ein Kandidat wie Ludwig Müller, der war für München fest vorgesehen,die Journalisten hatten sich schon gefreut, dann war die Kirche doch schlau genug, den nicht vorbelasteten Bischof Marx nach München zu schicken)

    besten Dank und weiter so, kein Pardon für die Kinderficker.

    W.Müller

    • skydaddy sagt:

      Lieber Wolfgang,

      ich denke, über Zollitsch brauchst Du Dir keine Gedanken zu machen. Sicher klickt sein Mitarbeiter auch auf die Kommentare rechts.

      Aber Du kannst natürlich auch seinem Pressesprecher Robert Eberle oder Generalvikar Keck mailen. Die Adressen gibt es auf der Bistumshomepage.

      Sei doch bitte so nett und richte schöne Grüße von mir aus!

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