Experten mit Scheuklappen (2): Was steht in Gutachten über auffällige Priester?

25. Juli 2011

Wie sich die Bilder gleichen: Letztes Jahr musste Heinz-Günter Bongartz einer Gemeinde in Celle Rede und Antwort stehen. Damals war er allerdings noch Domkapitular. Heute ist er Weihbischof. (Screenshot von celleheute.de)

Der Eindruck verstärkt sich, dass die deutschen Bischöfe gerade jene mit der Suche nach Warnzeichen für Kindesmissbrauch beauftragt haben, die diese in der Vergangenheit in abenteuerlicher Weise ignoriert haben.

Gestern hatte ich darauf hingewiesen, dass in der katholischen Kirche der Begriff „pädophil“ in absurd eng gefasster Weise ausgelegt wird – auf diese Weise verschließt man dort die Augen vor offensichtlichen Warnzeichen. Dasselbe gilt für das Kriterium „sexueller Missbrauch“.

Nun habe ich ein aufschlussreiches Beispiel gefunden, in dem der Missbrauchsbeauftragte des Bistums Hildesheim, Heinz-Günter Bongartz, erläutert hat, wie „Pädophilie“ von den Gutachtern, die die Kirche um Rat bittet, definiert wird. oder besser gesagt: Wie Pädophilie nicht definiert wird.

Man beachte, dass es in dem Artikel nicht um den aktuellen Fall des Pfarrers Andreas L. aus Salzgitter geht, der gestanden hat, drei Kinder im Alter von 9 bis 14 viele Male missbraucht zu haben. Der Artikel ist vielmehr aus dem letzten Jahr – damals war bekannt geworden, dass das Bistum Hildesheim in Celle einen erwiesenen Kinderschänder jahrelang weiter in der Gemeindearbeit eingesetzt hatte. Erst, als der Priester gerichtlich verurteilt worden war, hat das Bistum ihn aus dem Dienst genommen.

Bongartz: „Es ist wahr, dass Dechant Spicker 1995 in Ostdeutschland ein Missbrauchsverbrechen begangen hat. Es war eine befreundete Familie, bei der er übernachte hatte. Dabei kam es zu einem Übergriff gegen einen 12-jährigen Jungen. Acht Jahre später [Anmerkung: Also offenbar 2003 – nach Verabschiedung der Missbrauchs-Leitlinien der Deutschen Bischofskonferenz 2002] hat sich die Familie an den Ortsbischof gewandt. Die Familie wünschte ausdrücklich in Gesprächen mit der Bistumsleitung keine strafrechtliche Verfolgung des Falls und wünschte Verschwiegenheit. Das Bistum hat sehr deutlich mit Herrn Spicker gesprochen. Daraufhin ist ein psychologisches Gutachten erstellt worden, dass der Übergriff nicht aus einer pädophilen Neigung heraus geschehen sei.

Es ist außerdem bescheinigt worden, dass ein weiterer Einsatz in der Pfarrgemeinde ausdrücklich ohne Auflage möglich ist. […]

2003 ist von den damals Verantwortlichen entschieden worden, dass Hermann Spicker in der Gemeinde verbleibt.“ [Hervorhebung von mir.]

Ein Schlauberger stellte die berechtigte Frage:

Frage aus dem Publikum: „Kann man das Gutachten einsehen?“

Bongartz: „Wir sollten nicht den gläsernen Menschen produzieren. Bildhaftes Beispiel zur Erklärung des Gutachtens: Wenn ein 50-jähriger Mann auf dem Marcusplatz in Venedig ein 13-jähriges Mädchen sieht und dabei Gefühle bekommt, ist es erst mal keine grundsätzliche pädophile Neigung. Sogar wenn er das Mädchen anfasst, dann ist das in den Augen der Psychologen noch keine Pädophilie.“ [Hervorhebung von mir.]

Soll wohl heißen: „Der tut nichts, der will nur spielen!“

Meine Meinung: Wer solche Gutachten als Rechtfertigung heranzieht, um auffällig gewordene Priester weiter mit Kindern und Jugendlichen einzusetzen, der soll sich doch bitte nicht „entsetzt“ oder „schockiert“ zeigen, wenn bekannt wird, dass der betreffende Priester tatsächlich Kinder missbraucht hat. Er soll dann auch nicht – wie Weihbischof Bongartz – „selbstkritisch“ die Frage stellen, ob „vielleicht“ im Vorfeld „doch nicht genug gehandelt worden“ sei.

Interessant ist auch Bongartz‘ Aussage:

Die deutsche Bischofkonferenz hat 2002 vier der besten Forensiker benannt, um die Kirche zu beraten und Gutachten zu erstellen. Heute sagen wir, dass diese Gutachten wahrscheinlich nicht in der Weise helfen, wie wir ihnen damals vertraut haben.

Die Gutachter, von denen hier die Rede ist – und deren Arbeitsweise Heinz-Günter Bongartz oben erläutert hat –, sind offenbar Prof. Norbert Leygraf (Uniklinik Duisburg-Essen), Prof. Hans-Ludwig Kröber, Max Steller und Renate Volbert (alle Charité Berlin) und Prof. Friedemann Pfäfflin (Uniklinik Ulm). Leygraf, Kröber und Pfäfflin wurden vor kurzem von der Deutschen Bischofskonferenz mit der Untersuchung des Missbrauchs durch Priester in deutschen Diözesen beauftragt:

Das zweite Forschungsprojekt liegt in der Verantwortung von Prof. Dr. med. Norbert Leygraf, Direktor des Instituts für Forensische Psychiatrie der Universität Essen-Duisburg in Kooperation mit Prof. Dr. med. Hans-Ludwig Kröber (Charité – Universitätsmedizin Berlin) und Prof. Dr. med. Friedemann Pfäfflin (Universitätsklinikum Ulm). Das Projekt „Sexuelle Übergriffe durch Geistliche in der katholischen Kirche Deutschlands – Analyse psychiatrisch-psychologischer Gutachten“ soll mit einer qualitativen und quantitativen Gutachtenanalyse ein umfassendes Bild über Täterpersönlichkeiten ermöglichen. Dabei werden biographische Zusammenhänge sowie die Situation und Abläufe der vorgeworfenen sexuellen Handlungen und Merkmale der Opfer eine Rolle spielen. „Aus den Ergebnissen sollen Prädikatoren für Gefahrenmomente für sexuelle Missbrauchshandlungen identifiziert und Präventions­möglich­keiten abgeleitet werden“, erklärte Prof. Leygraf.

Der Eindruck verstärkt sich, dass hier gerade die mit der Suche nach Warnzeichen beauftragt wurden, die diese in der Vergangenheit in abenteuerlicher Weise ignoriert haben.

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Post von Professor Kröber

26. Februar 2010

Bild von Prof. Dr. H.-L. KröberGestern hatte ich ja etwas über Prof. Kröber geschrieben – den Kriminalpsychiater, der die Argumentation in die Welt gesetzt hatte, nichtzölibatär lebende Männer würden mit einer 36mal höheren Wahrscheinlichkeit zu Missbrauchstätern als katholische Priester.

Wenn ich Personen hier kritisiere, maile ich sie in der Regel an, um meine Kritik auch noch einmal direkt anzubringen – aber auch, um ihnen die Gelegenheit für eine Stellungnahme oder Richtigstellungen zu geben.

Bei dem gestrigen Artikel ging es mir weniger um Prof. Kröber als um die Berichterstattung, deshalb hatte ich ihn nicht kontaktiert. Nachdem mir allerdings in einem Kommentar jemand vorwarf, ich hätte selektiv zitiert (was ich nach wie vor nicht finde), dachte ich, ich maile Prof. Kröber an, ob er etwas beizusteuern hat.

Er hat mir auch umgehend und sehr freundlich geantwortet. Und nicht nur das – er hat mir erlaubt, seine Mail hier zu veröffentlichen. (Im Vergleich zu den Leuten, mit denen er beruflich zu tun hat, erscheine ich ihm vermutlich noch nett. ;-))

Ich muss mich ja hier im Blog auf bestimmte Kritikpunkte konzentrieren. Dadurch besteht die Gefahr, dass Sachverhalte, aber auch Personen, im Zuge meiner Artikel auf eben jede Kritikpunkte reduziert werden, was letztlich zu einem Gut-Böse-Schema oder Schwarz-Weiß-Denken führen könnte.

Deshalb freue ich mich über die Möglichkeit, Prof. Kröber selbst zu Wort kommen zu lassen. Er schrieb mir heute, am 26.2.2010, per E-Mail:

Lieber Herr Krause,

offenbar gehört es zu Ihren Glaubenssätzen, dass sich alle Menschen kaufen lassen und zwar von jedem, der ihnen jemals für irgendeine Dienstleistung Geld gegeben hat. Selbstverständlich bin ich von der kathol. Kirche unabhängig, ich bin nicht katholisch und stehe in keinem Dienstverhältnis mit ihr. Die Reise in den Vatican 2003, von der die ZEIT durchaus berichtet hat, war nicht gegen Honorar, sondern reine Flugkostenerstattung plus kostenlose Unterbringung, und die ZEIT schreibt auch, dass Verdachtsfälle von einer kleinen Gruppe renommierter Gutachter begutachtet werden. Zu der gehöre natürlich auch ich, ich habe in 6 Jahren 3 Fälle begutachtet, also 0,5 Fall pro Jahr, und dafür die übliche Vergütung anhand Zeitaufwand kassiert. Im gleichen Zeitraum habe ich zu den gleichen, gesetzlich (ZVEG) vorgegeben Vergütungssätzen ein Vielfaches von Gutachten für Staatsanwaltschaft und Gerichte gefertigt, ohne dass ich deswegen von einer Staatsanwaltschaft oder einem Gericht abhängig geworden wäre. Ich habe Sachbuch-Rezensionen für die FAZ geschrieben, ohne dass ich von der FAZ abhängig wäre.

Ich habe übrigens den scheinheiligen Spiegel* nicht gelesen und habe auch schon aus Zeitgründen nicht die Absicht, Blogs zu lesen. Ich habe volles Verständnis, dass jetzt alle Kirchen- und Religionsfeinde auf den Beinen sind und begeistert losschlagen, teils mit minimalem geistigen Aufwand, das berührt mich nicht; die antireligiösen Argumente sind seit Jahrhunderten bekannt und interessieren mich nicht, ich bin Atheist. Mich interessiert, dass die Debatte ablenkt von den wirklichen Pädophilen und den wirklichen gegenwärtigen Gefahren für Kinder, ich kenne viele hundert Täter (die ich gegen Vergütung, nicht gegen Gotteslohn, für staatliche Stellen begutachtet habe), und ich weiß, dass die Gefahr nicht von verstorbenen und dementen Ordensleuten ausgeht. Wenn von den 150 Fällen, die Frau Raue gesammelt hat, nur 1 nicht verjährt und verfolgbar ist (bei immerhin Verfolgbarkeit bis zum Alter von 28 Jahren des Opfers, 18 .Geburtstag plus 10 Jahre), wie sie gesagt haben soll – ein Junge wurde nackt photographiert – dann sagt das viel über vergangene verklemmte Zeiten, denen durch die sexuelle Normalisierung in den 60er/70er Jahren ein heftiger Änderungsdruck folgte; interessant wäre die gegenwärtige Situation, und das werden wir Fall für Fall klären und gegen Jahresende berichten. Nur dann wird sich keiner mehr dafür interessieren, weil dann gerade eine andere Kampagne laufen wird.

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Kröber

Anmerkung:

* Wenn Prof. Kröber vom „scheinheiligen Spiegel“ schreibt, dann spielt er vermutlich auf den Titel „Die Scheinheiligen“ der betreffenden Ausgabe an. Ich glaube nicht, dass er dem Spiegel Scheinheiligkeit unterstellen will.


Missbrauchsstatistik: „Experte“ arbeitet für die Kirche

25. Februar 2010

Update: Prof. Kröber hat mir eine Stellungnahme mit zusätzlichen Informationen zukommen lassen.

Kriminalpsychiater springt der Kirche zur Seite

Als der SPIEGEL (6/2010) vorletzte Woche groß über den Missbrauchsskandal in katholischen Einrichtungen berichtete, sprang der Kirche noch vor der Veröffentlichung des Heftes der Kriminalpsychiater Hans-Ludwig Kröber zur Seite. Nichtzölibatär lebende Männer würden mit einer 36mal höheren Wahrscheinlichkeit zu Missbrauchstätern als katholische Priester, sagte Kröber der Katholischen Nachrichtenagentur KNA, wie domradio.de meldete. [Update: Hier noch ein längerer Artikel bei domradio.de.]

So berichtete dann z.B. RP ONLINE:

Das Magazin „Spiegel“ berichtet über das Ergebnis einer Recherche bei den 27 deutschen Diözesen. Nach Auskunft von 24 Diözesen (diejenigen von Limburg, Regensburg und Dresden-Meißen verweigerten Auskünfte) wurde seit 1995 gegen 94 Priester und kirchliche Laien wegen sexueller Übergriffe gegen Schutzbefohlene ermittelt. Aktuell stünden mindestens zehn Kirchenleute unter Verdacht. Dazu sagte der Kriminalpsychiater Hans-Ludwig Kröber, diese Zahlen belegten, dass sexueller Missbrauch bei Geistlichen der katholischen Kirche sehr viel seltener vorkomme als bei anderen erwachsenen Männern. Kröber, der als Professor für Forensische Psychiatrie an der Berliner Klinik Charité wirkt, ergänzte, dass nicht-zölibatär lebende Männer mit einer 36fach höheren Wahrscheinlichkeit zu Missbrauchstätern würden als katholische Priester. Seit 1995 habe es in Deutschland insgesamt rund 210 000 polizeilich erfasste Fälle von Kindesmissbrauch gegeben. Es bestehe die Gefahr, dass die Kirche Selbstgeißelung betreibe und aus Angst vor neuem Unrecht an vermeintlichen Opfern alle Anschuldigungen ungeprüft akzeptiere.

kathnews erwähnte außerdem, dass Kröber auch Mitherausgeber des Standardwerkes „Handbuch der Forensischen Psychiatrie“ ist.

Und die ZEIT meldete:

[D]ie hauseigene katholische Nachrichtenagentur [verbreitete] die Aussage des Kriminalpsychiaters Hans-Ludwig Kröber von der Berliner Charité: „Es ist geradezu auffällig, wie wenig Fälle von sexuellem Missbrauch es im Bereich der Kirche gibt“ – verglichen mit der Gesamtgesellschaft. [Hervorhebung von mir.]

„Tendenziöse Meldung“

In einer Stellungnahme („Gipfel der Scheinheiligkeit“) zum Missbrauchsskandal kritisierte der Vorstand der Giordano-Bruno-Stiftung gestern (24. Februar 2010) auch die obige Argumentation scharf, der sich in der Folge auch der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, der Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch, bedient hatte:

Besonders scharf kritisierte der gbs-Sprecher den Versuch des Freiburger Erzbischofs, „die Missbrauchsfälle in katholischen Institutionen herunterzuspielen.“ Wie die ‚Taz’ am Montag berichtete, hatte Zollitsch behauptet, dass das Risiko, sexuell missbraucht zu werden, in Familien „36 mal größer“ sei als beim Kontakt mit einem katholischen Priester, weshalb es „völlig falsch“ sei, der katholischen Kirche ein „strukturelles Problem“ zu unterstellen. „Mit dieser Aussage erklimmt Zollitsch gewissermaßen den Gipfel der Scheinheiligkeit! “, sagte Schmidt-Salomon. „Man sollte in diesem Zusammenhang wissen, dass der bischöfliche Vergleich nicht auf einer seriösen, wissenschaftlichen Untersuchung beruht, sondern auf einer tendenziösen Meldung des Domradios. Dort wurden die 94 kircheninternen Missbrauchsfälle, über die ‚Der Spiegel’ vor kurzem berichtete, einfach mit der Gesamtstatistik der polizeilich erfassten Missbrauchsfälle verrechnet. Abgesehen davon, dass die zugrunde liegende Datenlage höchst problematisch ist, führt ein solcher Vergleich schon allein deshalb zu verzerrten Ergebnissen, weil viele Kirchenbedienstete im Unterschied zur Gesamtbevölkerung keinen regelmäßigen Kontakt zu Kindern und Jugendlichen haben.

Schmidt-Salomon zufolge hätten für einen Vergleich mit Familien nur jene Zölibatäre herangezogen werden dürfen, die etwa in kirchlichen Internaten und Heimen permanenten Zugang zu Kindern haben: „Dadurch wäre sofort sichtbar geworden, dass die Kirche sehr wohl mit strukturellen Problemen zu kämpfen hat! Denn über Jahrzehnte hinweg war das Risiko sexueller Gewalterfahrungen für Kinder und Jugendliche, die in christlichen Heimen lebten, um ein Vielfaches höher als das Risiko derer, die in Familien aufwuchsen! Nicht ohne Grund sind die Kirchen heute mit den Forderungen vieler Tausend ehemaliger Heimkinder konfrontiert, die endlich eine Entschädigung für die Verbrechen verlangen, die an ihnen begangen wurden!“ [Hervorhebung von mir.]

Kriminalpsychiater – für die Katholische Kirche!

Heute erfahre ich nun aus der Badischen Zeitung, dass Kröber gar kein unabhängiger* Experte ist, wie man es anhand der Meldungen z.B. bei domradio.de glauben könnte. Kröber ist einer von fünf Gutachtern, die für die Katholische Kirche Priester begutachten, die des Missbrauchs verdächtig sind:

In Deutschland gibt es zwei Lehrstühle zur forensischen Psychiatrie: Neben Norbert Leygraf arbeitet auch Hans-Ludwig Kröber für die Kirche. Kröber ist Direktor des Instituts für Forensische Psychiatrie der Freien Universität Berlin. Außerdem prüfen Max Steller und Renate Volbert (beide FU Berlin) sowie Friedemann Pfäfflin vom Universitätsklinikum Ulm katholische Geistliche. Ausgewählt hat sie der Kölner Theologe und Psychiater Manfred Lütz.

Das hätte man m.E. auch gleich melden können. Aber die Verantwortlichen werden schon wissen, weshalb sie diese Information unterschlagen haben.

Anmerkungen:

* Mit „unabhängig“ meine ich oben, dass er keine geschäftlichen oder ähnliche Beziehungen zur Kirche pflegt. Also quasi „ohne Verbindungen zur Kirche“.

Um das klarzustellen: Prof. Kröber arbeitet natürlich auch nicht hauptberuflich für die Katholische Kirche. Kröber ist – wie man in dem obigen Zitat lesen kann – Direktor des Instituts für Forensische Psychiatrie der Freien Universität Berlin. Und ja: Es gibt tatsächlich noch andere psychopathische Kriminelle als katholische Priester 😉 Mit ersteren befasst er sich hauptsächlich. Wie mir Prof. Kröber mitteilte, hat er in 6 Jahren nur 3 Fälle für die Kirche begutachtet.

 


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