Gescheiterte Missbrauchsstudie: Vorwürfe gegen Prof. Pfeiffer an den Haaren herbeigezogen

Ein Blick auf das Forschungskonzept zeigt, dass die Vorwürfe von Prof. Laubenthal an den Haaren herbeigezogen sind.

Leser meines Blogs wissen, dass ich nach der Ankündigung der Missbrauchsstudie selbst Vorwürfe gegen Prof. Pfeiffer erhoben habe – natürlich, weil er ziemlich haltlose Statement zugunsten der Kirche abgab.

Ich hatte mich gerade gefragt, wer wohl jetzt die Missbrauchsstudie durchführen soll, da meldete sich der Würzburger Kriminologe Prof. Klaus Laubenthal öffentlich zu Wort. Laubenthal ist auch Missbrauchsbeauftragter des Bistum Würzburg und sei nach dem ersten Expose von Prof. Pfeiffer um Stellungnahme dazu gebeten worden.

Jetzt soll er der Pfeiffer-Studie methodische Mängel attestiert haben:

So sei die Frage des Opferschutzes nicht zufriedenstellend gelöst worden, sagte Laubenthal am Mittwoch der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA). Dabei bemängelte er das Vorhaben von Pfeiffers Institut, die allein aus Akten hervorgehenden Missbrauchsopfer anzuschreiben. Damit wären sie ungefragt erneut mit den zum Teil Jahrzehnte zurückliegenden Ereignissen konfrontiert worden.

ich weiß nicht, ob Laubenthal auch den Forschungsvertrag gelesen hat, den Pfeiffer und der verband der Diözesen Deutschlands 2011 unterzeichnet haben. In dem Forschungskonzept, das Bestandteil des Vertrages ist, heißt es jedenfalls (Punkt 2.6.1):

Die Fragebogenerhebung muss methodisch so realisiert werden, dass weder die datenschutzrechtlichen noch die sonstigen Interessen des Opfers verletzt werden. Wir sehen hier folgenden Weg als geeignetes Verfahren an: Die kirchliche Institution, bei der sich das Opfer ursprünglich gemeldet hat, bitten wir darum, schriftlich bei ihm anzufragen, ob es mit der Zusendung des Fragebogens einverstanden wäre oder ob es selber Kontakt zum KFN aufnehmen möchte. Hiergegen ließe sich zwar einwenden, Familienmitglieder könnten unbefugt das Schreiben der Kirche öffnen und dadurch zum ersten Mal von dem Missbrauch Kenntnis erhalten. Dies erscheint uns allerdings nur in extremen Ausnahmefällen als realistische Gefahr. Ein Opfer, das den Mut gehabt hat, sich an die Kirche zu wenden, wird dies in aller Regel mit den Familienmitgliedern besprochen haben, mit denen es zusammenlebt. Im Übrigen werden die kirchlichen Stellen selber diesen Weg der brieflichen Kommunikation mit Missbrauchsopfern gehen müssen, wenn sie beispielsweise Fragen der Schadenswiedergutmachung klären möchten. 

Bei Pfeiffers Institut KFN war man sich also der Sensibilität des Themas durchaus bewusst, dort wurden ja auch vorher schon Missbrauchsopfer interviewt. Wenn man so eine Studie durchführen will, dann müssen die Opfer natürlich irgendwie kontaktiert werden. Von daher erscheint die Argumentation am Ende des obigen Zitats plausibel. Zuvor wird noch erläutert, dass die Opfer nicht sofort mit dem Fragebogen konfrontiert werden, sondern zunächst nur gefragt werden, ob sie mit der Zusendung eines Fragebogens einverstanden wären, oder – offenbar für Fälle, in denen sich die Opfer nicht mehr an die Kirche wenden wollen – ob sie selbst Kontakt zum KFN aufnehmen wollen.

Ich kann mir vorstellen, dass man einen Forscherkollegen öffentlich kritisiert, wenn er groben Unsinn macht – Pfeiffer hätte dies m.E. auch bei anderer Gelegenheit verdient gehabt. Aber sich hier zu mokieren – noch dazu, nachdem sowieso schon klar ist, dass Pfeiffer die Studie gar nicht durchführen wird – ist nicht anders zu erklären, als dass der Kirche hier „Munition“ gegen Prof. Pfeiffer geliefert werden soll.

Noch absurder ist Laubenthals zweiter Vorwurf:

Ein weiterer Kritikpunkt Laubenthals ist die Fokussierung auf die Aktenanalyse. Damit werde nur ein Teilbereich des dokumentierten Missbrauchgeschehens erfasst. Es gebe aber auch Opfer, die nur bei den von den Diözesen und Orden eingesetzten Ansprechpartnern bekannt seien und bewusst keine Weitergabe an die Diözesen wollten. «Doch die Missbrauchsbeauftragten sind bei der Studie nicht einbezogen worden», so der Jurist.

Hierzu heißt es in dem Forschungskonzept, das Teil des Vertrages war:

Ergänzend zu der direkten Anfrage beim Opfer wäre es aus unserer Sicht hilfreich, das Forschungsanliegen des KFN im Rahmen der Pressekonferenz öffentlich bekannt zu machen, in der die Katholische Kirche das hier skizzierte Forschungsvorhaben über die Medien bekannt gibt. Bei dieser Gelegenheit könnten die Opfer bundesweit dazu aufgerufen werden, sich per Brief oder per Email direkt beim KFN zu melden, sofern sie dazu bereit sind, sich als Interviewpartner zur Verfügung zu stellen. Ergänzend käme hier ferner die Meldung bei den Missbrauchsbeauftragten der Diözesen bzw. Ordensgemeinschaften in Betracht.

Was soll man dazu sagen?

Das ist wieder exakt die Irreführung, die DBK-Sprecher Matthias Kopp Prof. Pfeiffer vorwarf. Irreführenderweise.

Die Frage ist nur, wie viel davon tatsächlich Prof. Laubenthal zuzurechnen ist. Als 2010 ein alter Missbrauchsfall in Ratzingers damaliger Diözsese München und Freising bekannt wurde, soll der ehemalige Generalvikar ja eine vorgefertigte Stellungnahme zugefaxt bekommen haben, in der er die Verantwortung für den Fall übernahm. Der SPIEGEL schrieb:

Nach Informationen des SPIEGEL hat die zentrale Behörde des Erzbischofs Gruber offenbar gedrängt, die alleinige Schuld für die Versäumnisse der Kirche zu übernehmen. […]

Vertraute Grubers schilderten nun dem SPIEGEL, er stehe unter großem Druck und solle wohl als Sündenbock für den Papst herhalten. Es sei darum gegangen, den Papst „aus der Schusslinie zu nehmen“. Als die Affäre Mitte März aufflog, sei er am Telefon eindringlich „gebeten“ worden, die volle Verantwortung zu übernehmen, klagte Gruber gegenüber Freunden. In einem Brief an seine Vertrauten schreibt Gruber, er habe eine fertig formulierte Stellungnahme zugefaxt bekommen. Änderungswünsche habe er anmerken können.

Über die Darstellung des Bistums und darüber, dass man ihm „eigenmächtiges Handeln“ im Fall H. vorwarf, empfinde er jedoch großen Unmut. Auch der Ausdruck „Eigenmächtigkeit“ sei nicht mit ihm abgesprochen worden. Gruber hatte bisher alle Schuld auf sich genommen.

Und als der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, der Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch, 2010 wegen Verdachts auf Beihilfe zum sexuellen Kindesmissbrauch angezeigt wurde, täuschte sein Ordinariat sogar zwei Kirchenrechtler (Prof. Bier und Prof. Puza) über die Zuständigkeit für eine Pfarrei, und präsentierte dann die entlastenden Expertenstatement der Presse. Die Katholische Nachrichtenagentur KNA meldete z.B.:

Kirchenrechtler Bier: Zollitsch für Birnau nicht zuständig

Freiburg (KNA) Erzbischof Robert Zollitsch ist nach Überzeugung des Freiburger Kirchenrechtlers Georg Bier für die Seelsorge in der Kloster- und Wallfahrtskirche Birnau «niemals zuständig gewesen, weder als Personalreferent noch als Erzbischof». Mit Blick auf den Vorwurf der Beihilfe zum sexuellen Missbrauch gegen Zollitsch sagte Bier am Donnerstag auf Anfrage, die österreichische Zisterzienserabtei Wettingen-Mehrerau samt dem Priorat Birnau und den dazugehörigen Pfarreien sei rechtlich völlig selbstständig. Der Einsatz von Personal in diesen Pfarrgemeinden sei Sache des Abts.

Später widerrief Prof. Bier dann seine Erklärung (nicht zuletzt aufgrund meiner Nachforschungen). Die Badische Zeitung schrieb:

Der Kirchenrechtler Georg Bier, Professor an der Freiburger Universität, ist im Frühjahr von der Katholischen Nachrichtenagentur KNA und vom Bistum zum Fall zitiert worden. Nach den Recherchen der BZ korrigierte er sich:

“Die Wallfahrtskirche St. Mariä Himmelfahrt liegt im Gebiet der Erzdiözese Freiburg”, auch wenn sie Eigentum des Ordens sei. Zur Seelsorgeeinheit heißt es: “Die Pfarrkuratie gehört zur Erzdiözese Freiburg (. . .), ihr Gebiet ist Teil des Territoriums der Erzdiözese Freiburg. (. . .) Die Seelsorge für die Pfarrkuratie wurde seit der Errichtung im Jahr 1946 den Zisterziensern der Abtei Wettingen-Mehrerau übertragen. Diese Übertragung ist nach can. 520 CIC Sache des zuständigen Erzbischofs, hier also des Erzbischofs von Freiburg. (. . .). Zuständiger Oberhirte für die Gläubigen bleibt der Erzbischof von Freiburg.”

Über den Hintergrund erfährt man in dem anderen BZ-Artikel:

“Anfang Juni habe ich (. . .) die Auskunft gegeben, die Pfarrkuratie Birnau gehöre zur Territorialabtei Wettingen-Mehrerau. Ich habe diese Auskunft auf Grundlage der mir damals vorliegenden Informationen und meines damaligen Kenntnisstandes gegeben. Sie hält einer eingehenden Überprüfung nicht stand. Ich korrigiere sie hiermit”

Bei der Katholischen Kirche ist man offenbar nicht immer zimperlich und auch nicht immer fair (um es mal gelinde zu sagen), wenn es darum geht, Bischöfe aus der Schusslinie zu bringen.

Das sollte jeder wissen, der jetzt möglicherweise mit dem Gedanken spielt, die Pfeiffer-Studie zu übernehmen.

4 Antworten zu Gescheiterte Missbrauchsstudie: Vorwürfe gegen Prof. Pfeiffer an den Haaren herbeigezogen

  1. m.dahlenburg sagt:

    „Vorwürfe gegen Prof. Pfeiffer an den Haaren herbeigezogen“

    Daß Prof. Pfeiffer den Forschungsvertrag nicht selbst schon vor über einem Jahr gekündigt hat, das kann man ihm getrost vorwerfen.

    Zitat:
    „Ende Oktober 2011 […] Der Jurist hörte zum ersten Mal von der „Vorschrift, die kirchenrechtlich zwingend die Diözesen verpflichtet, zehn Jahre nach einer innerkirchlichen Verurteilung eines Täters die Akten zu vernichten“. Canon 489. Bis dahin sei er „fälschlicherweise“ davon ausgegangen, „dass die Akten aus 65 Jahren, so wie es im Vertrag steht, auch zur Verfügung stehen“. Ihm wurde klar: Die Vorschrift sei mit dem Forschungsvertrag nicht vereinbar. Sagt er heute.
    […]
    Pfeiffer sagt, Kardinal Marx und Generalvikar Beer seien zwar die ersten gewesen, die in Deutschland eine Untersuchung zum sexuellen Missbrauch der letzten 65 Jahre in Auftrag gegeben haben. Aber „das Typische für Herrn Beer war, dass diese Missbrauchsstudie nie veröffentlicht werden durfte“. Er habe wissen wollen, was geschehen sei, aber nicht, dass die Öffentlichkeit es auch erfahre. Pfeiffer wollte das Münchner Gutachten, bekam es aber nicht. Es lag ja im Geheimarchiv.“
    (Quelle: http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/missbrauch-in-katholischer-kirche-im-geheimen-12023052.html )

    • Skydaddy sagt:

      DIE KIRCHE kann Prof. Pfeiffer das jedenfalls nicht vorwerfen.

      Die Mitarbeiterinnen, die die Studie durchführen sollten, haben ja wohl auch schon gekündigt, als das klar wurde.

      Aber so einen Vertrag kündigt man nicht mal so eben:

      1. Würde ohne gute Begründung eine Vertragsstrafe fällig.
      2. Will man natürlich der Öffentlichkeit und den Missbrauchsopfern nicht unnötig bzw. vorschnell ein Scheitern präsentieren.
      3. Wollte Pfeiffer die Studie ja tatsächlich durchführen, die Initiative ging ja von ihm aus.

      Es gab dann ja wohl auch einen Mediationsprozess, der dann angelaufen ist.

      Man kann Pfeiffer in anderer Hinsicht vieles vorwerfen, aber wenn er sich hier mit seinem Forschungsvorhaben an die Kirche gerichtet hat und einen Forschungsvertrag vereinbart wurde, demzufolge alle Akten seit 1945 (in 9 Bistümern) bzw. ab 2010 (in allen Bistümern) durchgesehen werden sollten, dann konnte er davon ausgehen, dass kirchenseitig sichergestellt war, dass dies

      a) nicht offensichtlich unmöglich war, weil eben noch ausreichend viele Akten existieren würden, um eine sinnvolle Analyse durchzuführen.

      b) die Herausgabe dieser Akten nicht durch kirchenrechtliche Regelungen verhindert würde (die Pfeiffer nicht zu kennen brauchte).

      Vorwürfe, dass Pfeiffer seine Forschungsergebnisse oft in unhaltbarer Weise interpretiert, hätten vorgebracht werden sollen, als das Projekt präsentiert wurde (habe ich ja hier auch gemacht), aber nicht jetzt, wo eh klar ist, dass er die Aktenstudie eh nicht durchführt.

  2. m.dahlenburg sagt:

    zu 1) u. 2)
    also wenn die Kenntnis um die kirchenrechtlich zwingende Vernichtung – im Zweifel aller – für die Studie relevanten Dokumente / Daten kein überzeugender Grund zur straffreien Vertragskündigung war, dann gibt es wohl keinen einzigen plausiblen Grund. Denoch hat er dann noch ein ganzes Jahr weitergemacht – und so die Opfer getäuscht.

    Abgesehen davon wusste Pfeiffer selbstverständlich schon bei Vertragsabschluss von der Existenz der Geheimarchive. Das hat er mittlerweile schon mal ganz tapfer eingestanden. Warum aber hat er dann seinen Trick – trotz Geheimarchiven doch an die geheimen Dokumente zu kommen – , nicht im Konzept beschrieben? Warum steht davon nichts im Vertrag? Wollte der gewiefte Jurist, dem bei der Formulierung „alle erreichbare Akten“ nicht alle Alarmsirenen losgingen, besonders schlau sein?

    Er kam ja auch nicht an die Studie der Rechtsanwältin. Spätestens da hätte er wissen müssen, dass seine Studie nicht wie vertraglich festgelegt duchführbar war.
    War er wirklich so naiv, zu glauben, dass es ihm besser ergehen würde? Glaubte er wirklich dass er seine Studie nach eigenem Gutdünken veröffentlich könnte, Obwohl er doch schon selbst vertraglich einer möglichen Zensur durch den Beirat zustimmte?

    zu 3)
    natürlich wollte er den Auftrag haben und auch zu Ende bringen.
    Genauso wie die Kleriker den Auftrag sicher gerne gegeben haben und sich auch schon auf das bereits im Konzept angedeutete Studienergenis freuen durften.
    Am Ende hätten wir dann endlich alle gewusst, dass alles mal ganz schlimm war, – wegen den 68ern natürlich -, aber schon seit Jahrzehnten ändert sich das zum Besten, was Kinder von Klerikern erwarten dürfen. Abgesehen von ein paar meist harmlosen Ausrutschern einiger weniger immer noch allzu kinderlieber Priester ….

    —–

    Besonders unseriös ist m.E. der Aufruf Pfeiffers an ALLE missbrauchten Kirchenopfer, sich zwecks Fortführens der Studie an das KFN direkt zu wenden. So kann er höchstens Daten sammeln und verwerten. Ob zum Vorteil der Opfer kann bezweifelt werden. Dafür erhofft er sich auch noch öffentliche Geldmittel.
    Jeder Dorfpfarrer könnte seine Datensammlung zu Recht in Zweifel ziehen. Es wäre dann endlich wieder, wie es schon immer war. Letztendlich steht die Kirche dann endlich wieder besser da. Und die Opfer werden ein weiteres Mal vera…t.
    Sowohl die mickrige Zahl von möglichen Kirchenopfern, die Pfeiffer im Zusammenhang mit der Nennung seiner bisherigen Missbrauchsstudien nennt, als auch die Tatsache, dass Missbrauch von sozial benachteiligten Kinderheimkindern wenn überhaupt, nur höchst selten registriert oder sogar in Kirchenakten verewigt wurden, beweist, dass bei der Studie ohnerhin nur um schon zu Tatzeiten vergleichsweise privilegierte Kinder und Jugendliche katholischer Einrichtungen berücksichtigt wurden
    ( Nicht umsonst gab es zum ersten Runden Tisch für missbrauchte und misshandelte Heimkinder 2.Klasse dann auch noch den zweiten Runden Tisch drt nur für die Opfer 1. Klasse. Also die , die auch in Pfeiffers Studie vorkommen sollten )

    Dass auch die katholische Kirche an der Studie festhalten will, …. geschenkt


    zu deinem letzten Absatz:
    ich habe mir damals erlaubt, deinen Blogeintrag in Dierk Schäfers Blog zu verlinken. Er hat zu deinem Eintrag hier verlinkt.
    Diese meine Antwort findest du -soweit passend – auch bei ihm: http://dierkschaefer.wordpress.com/2013/01/22/die-schweigende-mehrheit/#comments

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