Zum Weltuntergang: Steinwürfe aus dem Glashaus

Der Tag des Jüngsten Gerichts: 21. Mai 2011. Die Bibel garantiert es!

Kirchenvertreter haben kein Recht, Weltuntergangspropheten wie Harold Camping zu kritisieren, die für das Jüngste Gericht einen konkreten Termin nennen. Jesus selbst hatte das Reich Gottes fälschlich schon für seine Generation erwartet – und die Kirche verkündet 2.000 Jahre später immer noch, dass er der Sohn Gottes gewesen sei und irgendwann wiederkommt.

Wenn das so weitergeht, scheint der Begriff „Weltuntergangsstimmung“ einen Bedeutungswandel zu erfahren. Notiz an die Nachwelt: Für das vergangene Wochenende (21. Mai 2011) hatte der 89-jährige US-amerikanische Radioprediger Harold Camping den Tag des Jüngsten Gerichts vorausgesagt – „Die Bibel Garantiert Es!“ (Siehe Foto.)

Atheisten und Skeptiker hatten dies zum Anlass genommen, sich ausgiebig darüber lustig zu machen – es war ja nicht das erste Mal, dass jemand das Jüngste Gericht vorhergesagt hatte (Camping selbst hatte dies 1994 schon einmal getan) – und für die fragliche Zeit (18 Uhr Ortszeit) zu „Weltuntergangsparties“ eingeladen.

Nachdem es Camping gelungen war, durch eine millionenschwere Werbekampagne international Aufmerksamkeit zu erlangen, hatten sich kurz vor dem Stichtag auch deutsche Kirchenrepräsentanten zu der Vorhersage geäußert:

Für den Vorsitzenden des Arbeitskreises für evangelikale Theologie (AfeT), Rolf Hille (Heilbronn), sind solche Voraussagen ein immer wiederkehrendes Ärgernis. „Man könnte geradezu vom ‚Gesetz der Erhaltung des apokalyptischen Unsinns’ reden, wenn man die Vorhersagen dieses selbsternannten Endzeitpropheten liest“, sagte er am 20. Mai auf Anfrage von idea. […]

Ähnlich äußerte sich der Leiter der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW) [Anmerkung: früher „Apologetische Centrale“, spöttisch auch „Glashaus“ genannt], Reinhard Hempelmann (Berlin). Er wies gegenüber idea Campings Prophezeiungen als spekulative Bibelauslegung zurück. Hempelmann: „Der Bibel kann kein Endzeitfahrplan entnommen werden.“ Aber solche Prophetien lägen dem neuzeitlichen Menschen offensichtlich nahe. Krisenzeiten seien häufig von „euphorischen oder düsteren Zukunftserwartungen“ begleitet. Ein apokalyptischer Weltpessimismus sei zwar nicht als breite Strömung erkennbar, werde aber in bestimmten Milieus gepflegt und gelebt.

Herrn Hille scheinen solche Vorhersagen regelrecht peinlich zu sein. Aber worin besteht eigentlich die Peinlichkeit, bzw. das „Ärgernis“, von dem Hille spricht? – Die Vorstellung des Jüngsten Gerichts an sich kann es nicht sein, dann daran glauben ja alle Christen (oder sollten es zumindest): Im Glaubensbekenntnis heißt es:

[Vom Himmel] wird er [d.h. Jesus] kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.

Abgesehen davon erscheint die Vorstellung des Jüngsten Gerichts auch nicht sonderbarer als andere zentrale christliche Vorstellungen, z.B. (wieder aus dem Glaubensbekenntnis)

[Jesus Christus wurde] empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria

oder

hinabgestiegen in das Reich des Todes,
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes

Als Evangelikaler dürfte Rolf Hille alle diese Vorstellungen teilen, also auch und gerade die Vorstellung, dass Jesus zum Jüngsten Gericht wieder erscheinen wird. Worin besteht also das Ärgernis in Campings Prophezeiung? Es kann eigentlich nur darin bestehen, dass diese Aussage – im Gegensatz zu den anderen christlichen „Glaubenswahrheiten“ – überprüfbar ist und sich somit als falsch erweisen kann und wird, bzw. erwiesen hat. Aus wissenschaftlicher Sicht muss Campings Aussage eigentlich als „besser“ gelten als die übrigen Dinge, an die Herr Hille glaubt (bei EKD-Vertretern wie Herrn Hempelmann darf man bezweifeln, ob die wirklich alles glauben, was im Glaubensbekenntnis steht) – eben weil seine Aussage überprüfbar war. Hille hat meines Erachtens kein Recht, konkrete Vorhersagen als „apokalyptischen Unsinn“ abzutun, solange er selber den gleichen Unsinn glaubt und ihn lediglich unwiderlegbar macht, indem er sich nicht auf ein Datum festlegt. Und es ist ein Zeichen religiöser Verblendung, wenn Evangelikale in den USA jetzt fordern, Camping sollte für seine falsche Prophezeiung Buße tun, aber gleichzeitig darauf hinweisen, er habe insofern Recht, als der Jüngste Tag tatsächlich bevorstehe. ‘Wir wissen nur nicht wann’“.

Bemerkenswert auch die Aussage von Reinhard Hempelmann von der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW), „solche Prophetien lägen dem neuzeitlichen Menschen offensichtlich nahe“. Dem neuzeitlichen Menschen? Solche Prophezeiungen sind so alt wie das Christentum, schließlich ist die bekannteste Apokalypse immer noch die Apokalypse (Offenbarung) des Johannes – das letzte Buch der christlichen Bibel. Und auch Jesus selbst war Apokalyptiker:

Jesus selbst ist – wie viele seiner Zeitgenossen – Apokalyptiker. Dies wird in seinem Grundverständnis sichtbar:

„Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um und glaubt an das Evangelium“ (Mk 1,15) –  mit diesen Worten beginnt er seine Verkündigung. Immer wieder redet er vom Anbruch der Endzeit, von den „Wehen der Endzeit“, von der Wiederkunft des „Sohnes des Menschen“ (gemäß der Apokalypse des Daniel) und der Zerstörung des Tempels. Er fordert seine Jünger auf, auszuharren, wachsam zu sein, rasch wie richtig zu reagieren, wenn es soweit ist. [Hervorhebung von mir.]

So der damalige Leiter der schweizerischen katholischen Arbeitsstelle „Neue religiöse Bewegungen“, Pfarrer Joachim Müller 2000 in dem Beitrag „Apokalyptische Botschaften – christliche Hoffnung wider alle Hoffnungslosigkeit“ in „Dialog und Unterscheidung. Religionen und religiöse Bewegungen im Gespräch“ (S. 199), einer Publikation der EZW und herausgegeben von Reinhard Hempelmann und Ulrich Dehn. Müller versucht im Anschluss natürlich, irgendwie die Kurve zu kratzen und die Peinlichkeit, dass sich Jesus mit seiner Naherwartung des Gottesreiches geirrt hat (was ein starkes Argument gegen seine Göttlichkeit ist) zu kaschieren. Deutlicher wird da der Theologe Heinz-Werner Kubitza in seinem Buch „Der Jesuswahn. Wie die Christen sich ihren Gott erschufen. Die Entzauberung einer Weltreligion durch die wissenschaftliche Forschung“: Er widmet dem „Kardinalirrtum Jesu – das Gottesreich kam nicht“ gleich ein ganzes Kapitel (S. 96-105, bei allen folgenden Zitaten Kursivschrift im Original, fette Hervorhebungen von mir).

Die neutestamentliche Forschung ist sich einig, dass der Hauptinhalt der Predigt Jesu in der Ankündigung des nahen Gottesreichs bestand, wie es z. B. in Mk 1,15 ausgedrückt wird: „Das Reich Gottes ist nahe herbeigekommen.” […] Dass der historische Jesus wirklich vom Reich Gottes gesprochen hat, ergibt sich für die Forschung u. a. daraus, dass dieses zentrale Anliegen Jesu für die spätere Kirche eine immer geringere Rolle gespielt hat. […] Der Begriff setzt ein jüdisches oder judenchristliches Umfeld voraus. Eben diese mangelnde Verständlichkeit und die deutliche Rücknahme der Verwendung dieser Vorstellung sprechen dafür, dass wir es hier mit einem Teil der ipsissima vox, der ureigentlichen Verkündigung Jesu zu tun haben. Jesus hat das nahe Kommen des Reiches Gottes verkündigt. […]

Gegenüber dem Passionsgeschehen, den Wundern und den ethischen Weisungen Jesu spielt auch heute in der Verkündigung der Kirchen das Reich Gottes, so wie es Jesus verkündigt hat, nur noch eine untergeordnete Rolle. Dies hängt auch damit zusammen, dass sich hier für die Kirchen das Problem der Naherwartung zeigt. Jesus hat das baldige Reich Gottes verkündigt. Er hat sich damit im zentralen Thema seiner Verkündigung geirrt, denn das Reich Gottes, dessen Ankunft er als nah bevorstehend gepredigt hat, ist nicht gekommen.

So verkündet Jesus nach Mk 9,1: „Es stehen einige hier, die werden den Tod nicht schmecken, bis sie das Reich Gottes kommen sehen in Kraft.” Seine Jünger hat er zur Verkündigung ausgesandt mit den Worten: „Ihr werdet mit den Städten Israels nicht zu Ende kommen, bis der Menschensohn kommt” (Mt 10,23). Und in Mk 13,30 bekräftigt er: „Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis dies alles geschehen sein wird.” Für die Historizität dieser Worte spricht, dass sie sich schon bei Abfassung des ältesten Evangeliums quasi als falsch herausgestellt hatten und überholt waren. Sie hätten schwerlich später erfunden werden können, ihr Niederschlag in den Evangelien ist überhaupt nur zu verstehen, wenn sie die Autorität Jesu haben beanspruchen können.

Rudolf Bultmann fasst so stellvertretend für die neutestamentliche Forschung zusammen: „Es bedarf keines Wortes, daß sich Jesus in der Erwartung des nahen Weltendes getäuscht hat.” (Rudolf Bultmann, Das Urchristentum, S. 22) Nach 2000 Jahren warten die Christen immer noch auf die Zeitenwende, die ihnen ihr Herr fälschlicherweise als unmittelbar bevorstehend angekündigt hat. Und man darf den Kirchen mit Recht die Frage stellen, wie der Sohn Gottes, als den sie ihn ja verkündigen, sich so habe irren können.

Nun ist es typisch für Leute, die an so etwas glauben, dass selbst offensichtliche Irrtümer sie nicht mehr von ihrem Glauben abbringen können. Das wird sich vermutlich bald bei Camping und seinen Anhängern zeigen, das war allerdings auch schon bei den ersten Christen der Fall. Wie Kubitza in „Der Jesuswahn“ ausführt:

Die Ankün­digung des Gottesreichs spielte für die ersten Christen bald keine Rolle mehr. […] Den Christen insgesamt aber ging es nicht mehr um das Gottesreich, sondern um Christus. Hat­te Jesus noch an Gott geglaubt, so glaubten die ersten Christen an Jesus, hatte Jesus noch den kommenden Gott verkündet, so ver­kündigten die ersten Christen den gekreuzigten Christus, und hat­te Jesus noch auf Gottes Erscheinen gewartet, erwarteten die ersten Christen das Wiedererscheinen Jesu. […]

Geschichtlich beobachten wir jedoch zunächst einen Wandel der Naherwartung. Während Jesus und auch schon der Täufer ver­geblich auf das Kommen und Eingreifen Gottes gewartet hatten, warteten die ersten Christen nun ihrerseits auf den wiederkehren­den und erhöhten Christus, auf den jüngsten Tag und das Endge­richt, die endgültige Aufrichtung der göttlichen Herrschaft.

Doch wieder wurden die Erwartungen auf eine schwere und vor allem lange Probe gestellt. Godot ist inzwischen angekommen, doch auf den wiederkehrenden Christus wartet die Christenheit seit fast 2000 Jahren vergeblich. Gleichwohl wird immer wieder versichert, es könne jetzt nicht mehr lange dauern, man solle bloß nicht ungeduldig werden. So setzt sich der Irrtum Jesu als Irrtum derer fort, die an ihn glauben, und decouvriert die christliche Hoff­nung nicht nur als strapaziert, sondern auch als zunehmend pein­lich.

Wenn der EKD-Weltanschauungsexperte Reinhard Hempelmann erklärt: „Ein apokalyptischer Weltpessimismus […] werde […] in bestimmten Milieus gepflegt und gelebt“, dann muss man ihm entgegenhalten: „Ja! – Und Jesus, seine Jünger, Paulus und die ersten Christen bildeten gerade das (von Herrn Hempelmann offenbar gering geschätzte) Milieu, indem diese – christlichen – „euphorischen oder düsteren Zukunftserwartungen“ als erstes gepflegt wurden. Kubitza:

[…] Paulus geht in seinen (echten) Briefen gleich zweimal auf das Problem der Parusieverzögerung ein, es scheint geradezu zu sei­nem Standardrepertoire zu gehören. […] Der Apostel und mit ihm die christliche Gemeinde rechnet also 20 Jahre nach dem Tode Jesu noch fest mit dessen Wiederkunft noch zu ihren Lebzeiten. […] Auch einige Jahre später, im ersten Brief an die Korinther, fin­det sich der gleiche Gedankenkreis […] Es fällt aber auf, dass hier eher davon ausgegangen wird, dass die meisten sterben werden bis zur Wiederkunft des Herrn, während im Brief an die Thessalonicher das Übrigbleiben noch als Regel angesehen wurde. Die Naherwartung lässt nach, die Realität vertreibt die Illusion ei­ner baldigen Wiederkehr Christi, ohne dass sie freilich ganz aufge­geben wird. In den späteren Schriften des NT [Neuen Testaments] verkündet der erste Petrusbrief (der nicht von Petrus stammt): „Das Ende der Dinge ist nahe herbeigekommen; seid besonnen und nüchtern zum Gebet.” (1. Petr 4,7) Und der erste Johannesbrief meint fälschlicherweise ebenso: „Ihr Kinder, die letzte Stunde ist da.” (1. Jh 2,18) Der Jako­busbrief mahnt: „So bleibet denn standhaft, liebe Brüder, bis zur Ankunft des Herrn. […] Der Richter steht vor der Tür.” (Jk. 5,7+9) Doch der erste Clemensbrief, der es nicht mehr ins Neue Testa­ment geschafft hat, referiert bereits die Klagen derjenigen, die des Wartens müde geworden sind: „Dies haben wir auch schon in den Tagen unserer Väter gehört, und siehe, wir sind alt geworden, und nichts von all dem ist uns widerfahren.” (1. Clem 23,3)

In einem Artikel auf WELT ONLINE über Campings Vorhersage war zu lesen:

Wenn die Apokalypse dann doch nicht eintritt, seien die Gläubigen gewöhnlich „schockiert, verwirrt oder enttäuscht“, so Endzeitexperte Wojcik. Aber viele blieben den Propheten treu. Denn diese fänden gewöhnlich Erklärungen für die „Verzögerung“, zum Beispiel die, dass die Gläubigen durch ihren festen Glauben die Welt gerettet hätten oder dass Gott in letzter Minute eingegriffen habe.

Das gilt auch und gerade für die ersten Christen – und die heutigen ebenso. Kubitza:

Noch bis weit ins zweite Jahrhundert wurde an der baldigen Wiederkunft Christi trotzig und naiv festgehalten. Und natürlich suchte man in der Bibel nach einer Erklärung für die Parusiever­zögerung, genauer: für das Ausbleiben der Parusie. Und man fand sie z. B. in Psalm 90,4: „Tausend Jahre sind vor dir wie der gestrige Tag”, den der zweite Petrusbrief aufnimmt und trotzig hinzusetzt: „Der Herr verzögert nicht die Verheissung, wie es einige für eine Verzögerung halten […].” (2. Petr 3,9) Dergleichen Ausreden hört man auch heute noch in frommen Kreisen. Alles scheint annehm­barer, als einen Irrtum einfach zuzugeben.

Wie Kubitza überzeugend ausführt, hat sich Jesus in dem Kernpunkt seiner Verkündigung schlichtweg geirrt. Somit verbietet es sich geradezu, in ihm einen „Sohn Gottes“ bzw. Gott selbst zu sehen, oder auch nur seinen übrigen (angeblichen) Aussagen Beachtung zu schenken, die über das Maß anderer Weisheitslehrer hinausgeht. Den meisten „Christen“ dürfte dies nicht bewusst sein, aber studierte Theologen wie Hille, Hempelmann und Müller wissen dies. Wenn Hille in Bezug auf Camping und Konsorten fordert: „Glaubt ihnen nicht; es sind falsche Propheten!“, dann muss er sich fragen lassen, wieso er Jesus glaubt, der sich schon vor 2.000 Jahren geirrt hat.

Jesus soll ja gesagt haben: (Mt 7,3-4)

Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge und nimmst nicht wahr den Balken in deinem Auge? Oder wie kannst du sagen zu deinem Bruder: Halt, ich will dir den Splitter aus deinem Auge ziehen?, und siehe, ein Balken ist in deinem Auge. Du Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge; danach sieh zu, wie du den Splitter aus deines Bruders Auge ziehst.

Heute würde man sagen: Wenn ein Weltanschauungsbeauftragter mit dem Finger auf andere zeigt, zeigen drei Finger auf ihn selbst zurück. Aber Hille, Hempelmann et al. denken sich vermutlich: „Davon geht die Welt nicht unter!“

4 Antworten zu Zum Weltuntergang: Steinwürfe aus dem Glashaus

  1. Linus Heilig sagt:

    Des Kaisers neue Kleider. Wahrlich, ich sage euch, Jesus war ein Betrüger und ist in den Himmel geflüchtet. Schade, dass Frau Margot Käßmann nicht auch medienwirksam deutete. Weil Exegese Männersache ist? Der Jesuswahn S. 191 und die Auferstehungslegende. „Frauen waren nicht zeugnisfähig“. Wohl weil nur sie den wahren Zeuger kennen.

  2. bundesbedenkentraeger sagt:

    Keine Panik, nach Isaak Newton ist wie Wiederkunft des Herrn nicht vor 2060 zu erwarten, so jedenfalls zu lesen in der Ausstellung „Kraftwerk Religion“ im Hygienemuseum Dresden. Und da Newton war ja kein Religiot, er war ein gestandener Wissenschaftler.

  3. Wolfgang sagt:

    Erschreckend ist das Festhalten gläubiger Christen an solchen Ammenmärchen. Sobald Gegenstimmen laut werden, entpuppen sich zahme Schäfchen zu reißenden Wölfen. Ja, ja, die sogenannte
    christliche Leidkultur, es ist ein Kreuz mit dem Kreuz, da hängt die Bildung immer noch im Stall….

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