Zollitsch und die Leitlinien

Der Umstand, dass für Ordensmitglieder der jeweilige Abt zuständig ist, entband die Erzdiözese Freiburg und Erzbischof Zollitsch im Fall des pädokriminellen Zisterzienserpaters Gregor Müller nicht von ihrer Verantwortung gemäß den „Leitlinien“ der Deutschen Bischofskonferenz, den 2006 gemeldeten Fall zu prüfen und dem Opfer Hilfen anzubieten, sowie den jetzigen Dienstgeber und die Öffentlichkeit zu informieren. Davon ist so gut wie nichts geschehen.

Wer genau aufgepasst hat, dem ist vielleicht aufgefallen, dass ich in meinem Artikel „Zollitsch: Aufklärer oder Vertuscher?“ (erweiterte Version beim hpd) für kurze Zeit einen Abschnitt hatte, der das Handeln (oder besser: Unterlassen) von Zollitschs Ordinariat im Hinblick auf die Leitlinien zum Vorgehen bei sexuellem Missbrauch Minderjähriger durch Geistliche im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz untersuchte. Diesen Abschnitt hatte ich aber schnell wieder herausgekommen, weil mir Zweifel an Zollitschs Zuständigkeit gekommen waren.

Zollitschs Ordinariat hat ja mehrfach erklärt:

Eine weitere Anstellung beim Erzbistum Freiburg hat es nicht gegeben

Da der Pater also während seiner Aufenthalte in Birnau nicht beim Bistum angestellt war, war mir nicht klar, ob das Bistum Freiburg überhaupt für die Verfolgung des Missbrauchs zuständig ist. Schließlich heißt es in den Leitlinien dazu:

Die Zuständigkeit für die Prüfung von Fällen sexuellen Missbrauchs Minderjähriger durch Ordensleute, die unter Gestellung in bischöflichem Auftrag tätig sind, liegt – unbeschadet der Verantwortung der Ordensoberen – bei der Diözese. In anderen Fällen bieten die Diözesen dem Ordensoberen Unterstützung an. [Hervorhebung von mir.]

Aufgrund der fehlenden Anstellung beim Bistum nahm ich zunächst an, der pädokriminelle Pater falle möglicherweise nicht unter „Ordensleute, die unter Gestellung in bischöflichem Auftrag tätig sind“ – und damit auch nicht in die Zuständigkeit der Erzdiözese Freiburg.

Mittlerweile habe ich diesen Sachverhalt jedoch recherchiert und dabei festgestellt, dass „Gestellung“ gerade die „Bereitstellung“ eines Ordensmitgliedes bezeichnet, bei der das Ordensmitglied weiterhin bei seinem Orden angestellt bleibt. Es erhält seine Bezahlung weiterhin vom Orden, der Orden erhält dafür üblicherweise vom Bistum ein „Gestellungsgeld“, auch „Gestellungsleistung“ genannt.

Im Kirchenlexikon wird heißt es z.B:

Gestellung
Von stellen, bereitstellen. Wird in der Kirche meist benutzt, wenn Ordenspersonen für diözesane Aufgaben verfügbar gemacht werden. Die Bereitstellung heißt Gestellung, das an den Orden zu zahlende Salär Gestellungsgeld.

Beim Verband Kirchlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (VKM) heißt es noch deutlicher:

Gestellungsvertrag
Ein Gestellungsvertrag ist eine besondere Form des Arbeitsvertrages. Er wird mit MitarbeiterInnen abgeschlossen, die bei einem bestimmten Arbeitgeber formal beschäftigt sind (also auch ihr Gehalt beziehen), aber ihren Tätigkeiten bei einem anderen Arbeitgeber nachgehen. So kann z.B. eine Krankenschwester in einem Mutterhaus angestellt sein, von dort ihr Gehalt beziehen, aber in einem städtischen Krankenhaus ihren Dienst leisten und dort auch ganz „normal“ wie die direkt am städtischen Krankenhaus Beschäftigten in den Dienstbetrieb eingebunden sein. […]

Unabhängig davon, wie die konkrete Vereinbarung für das Zisterzienserpriorat Birnau aussieht (d.h. ob es z.B. einen Gestellungsvertrag gibt), geht es mir hier erst einmal nur darum, zu zeigen, dass die fehlende direkte Anstellung des pädokriminellen Paters der in den Leitlinien erwähnten „Gestellung in bischöflichem Auftrag“ nicht entgegensteht. Vielmehr scheint der Sinn der Regelung gerade zu sein, dass sexueller Missbrauch, der im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz stattfindet, auch dort verfolgt wird – den Orden können die deutschen Bischöfe ja nicht vorschreiben, wie sie mit Missbrauchsfällen zu verfahren haben.

Der Verantwortung des Bistums steht auch nicht entgegen, dass das Bistum erklärt,

dass der beschuldigte Pater erneut zur Klostergemeinschaft des Zisterzienserordens in Birnau gehörte. Deren Zusammensetzung wird vom Abt des Ordens eigenständig geregelt (Erläuterung – s.u.).

Und in besagter Erläuterung:

Dieser Abt trifft nach Maßgabe seiner Ordensstatuten auch die Personalentscheidungen innerhalb seines Territoriums. Er benötigt dazu weder die Genehmigung eines anderen Bischofs noch besteht irgendeine Form der Informationspflicht an andere Bischöfe.

Es scheint nämlich gerade typisch für die Gestellung von Ordensmitgliedern zu sein, dass der „stellende“ Orden die Personalentscheidungen selber trifft. Dies geht aus einem Muster-Gestellungsvertrag des Bistums Limburg hervor – in Freiburg dürfte das ganz analog aussehen:

[§ 1 (3)] In persönlicher und ordensrechtlicher Hinsicht bleiben die Ordensmitglieder ihren Ordensoberen unterstellt. Jedes Ordensmitglied kann daher von seinem Ordensoberen abberufen und durch ein anderes Ordensmitglied ersetzt werden.

Fazit: Die fehlende Anstellung bei der Erzdiözese Freiburg und auch die Entscheidungsfreiheit des Ordens in Bezug auf den Personaleinsatz entbinden die Erzdiözese nicht von Ihrer Verantwortung gemäß den Leitlinien.

Das Erzbistum Freiburg hat übrigens auch nie explizit behauptet, gemäß der Leitlinien nicht zuständig für den „Fall Birnau“ zu sein.

Für die Verantwortung des Bistums spricht, dass die Zisterzienser aus Birnau tatsächlich seit 1946 im Auftrag des Bischofs auf dem Territorium der Erzdiözese Freiburg tätig sind. Dies ergibt sich z.B. aus dem Umstand, dass Erzbischof Zollitsch zum 1.1.2008 den Zisterziensern erneut die Seelsorge für die (im Rahmen einer Umorganisation) neu errichtete Seelsorgeeinheit (früher: Pfarrkuratie) Birnau übertragen hat:

Der Herr Erzbischof [Dr. Robert Zollitsch] hat mit Urkunde vom 17. Dezember 2007 die Seelsorgeeinheit Birnau, bestehend aus der Pfarrei Mariä Himmelfahrt Birnau, Dekanat Linzgau, mit Erlasse des Ordinariates Wirkung vom 1. Januar 2008 errichtet und P. Bruno Metzler OCist zum Leiter dieser Seelsorgeeinheit bestellt. [Amtsblatt der Erzdiözese Freiburg, 1. Februar 2008, S. 213-214. Hervorhebungen von mir.]

Die Formulierung „Leiter“ der Seelsorgeeinheit deutet darauf hin, dass die Birnauer Patres die Seelsorge im Bistum unter der Leitung von Pater Bruno Metzler durchführen. Während der beiden Aufenthalte des pädokriminellen Paters in Birnau war jeweils der Prior mit der Leitung betraut.

Wenn es also in den Leitlinien heißt:

Die Zuständigkeit für die Prüfung von Fällen sexuellen Missbrauchs Minderjähriger durch Ordensleute, die unter Gestellung in bischöflichem Auftrag tätig sind, liegt – unbeschadet der Verantwortung der Ordensoberen – bei der Diözese.

Dann muss daraus geschlossen werden, dass die Erzdiözese Freiburg eben auch für Fälle von sexuellem Missbrauch zuständig ist, der durch Zisterzienser begangen wurde oder wird, die auf dem Territorium der Erzdiözese in bischöflichem Auftrag für die Katholiken des Bistums tätig waren oder sind.

Das Erzbistum Freiburg hat, wie gesagt, auch nie ausdrücklich erklärt, gemäß der Leitlinien nicht zuständig zu sein. Generalvikar Dr. Fridolin Keck erklärte am 22.03.2010:

Wir haben 2006 sofort den zuständigen Abt im Kloster Mehrerau verständigt […]

Wir haben rasch gehandelt und den zuständigen Abt in Österreich auch darüber informiert, wie nach den Richtlinien der Bischofskonferenz mit diesem Fall in Deutschland umgegangen werden würde.

Aus der Zuständigkeit des Abts folgt allerdings nicht im Umkehrschluss, dass das Erzbistum nicht zuständig wäre. Hier noch einmal die Leitlinien:

Die Zuständigkeit für die Prüfung von Fällen sexuellen Missbrauchs Minderjähriger durch Ordensleute, die unter Gestellung in bischöflichem Auftrag tätig sind, liegt – unbeschadet der Verantwortung der Ordensoberen – bei der Diözese.

Da die Zisterzienserabtei im österreichischen Mehrerau sozusagen gleich in doppelter Hinsicht nicht unter die Leitlinien der Deutschen Bischofskonferenz fällt (als Orden im Ausland) war das Erzbistum Freiburg zudem die einzige Instanz, die eine Überprüfung des Falles im Sinne der Leitlinien hätte sicherstellen können.

Hat sie aber nicht: Hier meine zurückgehaltene Analyse, was gemäß den Leitlinien hätte getan werden müssen:

Zunächst ist festzustellen, dass Erzbischof Zollitsch selbst für den Umgang mit Missbrauchsmeldungen verantwortlich und darüber zu informieren ist:

4. Der Diözesanbischof wird sofort unterrichtet.

Die Verantwortung des Diözesanbischofs bleibt – unbeschadet der Einsetzung des Beauftragten – bestehen. Er wird unverzüglich nach Kenntnisnahme eines Verdachts oder eines Vergehens informiert.

Generalvikar Dr. Keck erklärte:

Wir haben 2006 sofort den zuständigen Abt im Kloster Mehrerau verständigt – mit der Aufforderung, die erforderlichen Schritte einzuleiten.

Von einer „Weiterleitung“ an „zuständige“ Stellen – schon gar nicht im Ausland – ist in den Leitlinien nicht die Rede. Diese schreiben vielmehr vor:

3. Jede Anzeige oder Verdachtsäußerung wird umgehend geprüft.

Unmittelbar nach Kenntnisnahme eines Verdachts oder eines Vergehens leitet der Beauftragte die Prüfung ein.

Er führt mit dem Verdächtigten ein Gespräch, zu dem er einen Juristen hinzuzieht. Über das Gespräch wird ein Protokoll angefertigt, das von den Beteiligten zu unterzeichnen ist. Mit dem (mutmaßlichen) Opfer bzw. seinen Erziehungsberechtigten wird umgehend Kontakt aufgenommen. Aufgrund der protokollierten Tatbestände wird beurteilt und festgestellt, wie den Betroffenen am besten zu helfen ist und weiter vorgegangen werden muss. […]

Es ist nicht ersichtlich, ob die Erzdiözese Freiburg überhaupt irgend etwas geprüft hat. Jedenfalls erteilte das Ordinariat noch drei Jahre später, im März 2010, falsche Auskünfte über die Aufenthaltszeiten des Paters in Birnau. Generalvikar Dr. Kecks Formulierung  „Der Pater hat […] diese Tat als Einzelfall dargestellt.“  könnte sich auch bloß auf das schriftliche Geständnis beziehen, dass das Ordinariat vom Opfer erhielt, und in dem vermutlich keine weiteren Taten erwähnt werden.

Andererseits hat das Ordinariat aber auch nie erklärt, keine Nachforschungen durchgeführt zu haben oder dass es der „Einzelfalldarstellung“ geglaubt  habe. Transparenz ist das nicht!

Aus gutem Grund sehen die Leitlinien vor:

15. Versetzungen erfordern eine umfängliche Information.

Für den Fall einer Versetzung (unbeschadet Leitlinie 12 [Anm: Kirchenstrafe und kein weiterer Einsatz mit Kindern und Jugendlichen]) oder bei Verlegung des Wohnsitzes von Geistlichen, die sich des sexuellen Missbrauchs Minderjähriger schuldig gemacht haben, wird der neue Dienstgeber oder kirchliche Obere, in dessen Bereich er sich künftig aufhält, über die besondere Problematik in Kenntnis gesetzt.

Das Erzbistum Freiburg hat es unterlassen, das Bistum Chur (Schweiz) zu informieren, wo Pater Gregor seit 1992 Pfarradministrator in Schübelbach war. Das sollte Keck zufolge ja durch den Zisterzienserabt erfolgen – für den die Leitlinien aber nicht gelten. Das Bistum hielt es offenbar nicht für nötig, zu prüfen, ob die Weitermeldung auch tatsächlich erfolgte.

Da der Pater den Missbrauch gestanden hat (besagten „Einzelfall“), hätte entsprechend den Leitlinien auch der Heilige Stuhl (Vatikan) informiert werden müssen:

6. Bestätigt die Voruntersuchung den Verdacht sexuellen Missbrauchs, wird der Apostolische Stuhl befasst.

Gemäß dem Motuproprio über den Schutz der Heiligkeit der Sakramente (Sacramentorum sanctitatis tutela) vom 30.4.2001 wird der Diözesanbischof nach Abschluss der Voruntersuchung diesen Fall dem Apostolischen Stuhl zuleiten.

Hätte Diözesanbischof (hier: Erzbischof) Zollitsch dies 2006 getan, wäre der jahrelange weitere Einsatz des Täters womöglich verhindert worden. Dies wäre insbesondere deshalb nötig gewesen, weil die Leitlinien selbst feststellen:

9. […] Nach dem heutigen Stand der Wissenschaft erweist sich Pädophilie als von der Neigung her strukturell nicht abänderbar und Ephebophilie als nur zum Teil veränderbare sexuelle Störung.

Dies hätte übrigens auch die Behauptung des Täters vom „Einzelfall“ stark in Zweifel gezogen.

Das Erzbistum versäumte auch, die Öffentlichkeit zu informieren:

13. Eine angemessene Information der Öffentlichkeit wird gewährleistet.

Die entsprechende Information der Öffentlichkeit wird durch eine speziell mit dieser Aufgabe betraute Person durchgeführt.

Um zusätzlichen Schaden für die Opfer oder eine ungerechtfertigte Diskriminierung der Täter zu vermeiden, wird die Öffentlichkeitsarbeit sich um eine Ausbalancierung zwischen notwendiger Transparenz und dem Persönlichkeitsschutz bemühen.

Zwar war die erwiesene Tat damals bereits verjährt. Die Leitlinien sehen aber auch Hilfen für die Opfer vor:

V. HILFEN FÜR OPFER UND TÄTER

8. Dem Opfer und seinen Angehörigen werden menschliche, therapeutische und pastorale Hilfen angeboten.

Der Beauftragte des Bischofs wird in einem persönlichen Gespräch mit dem Opfer und seinen Angehörigen auch im Namen des Bischofs tiefes Bedauern zum Ausdruck bringen. In seinen weiteren Bemühungen wird er von fachlich ausgewiesenen Personen aus den Bereichen der Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie der Psychagogik unterstützt. Die Hilfsangebote sind individuell verschieden, je nachdem, ob es sich um Kinder und Jugendliche oder um Erwachsene handelt, deren sexueller Missbrauch schon Jahre zurückliegt. Die Maßnahmen beziehen je nach Einzelfall auch die Familienangehörigen der Opfer (Eltern, Geschwister) mit ein. Finanzielle Unterstützung therapeutischer Maßnahmen ist im Einzelfall möglich.

[…]

10. Die Menschen im Umfeld werden bei der Verarbeitung der Situation unterstützt.

Im Umfeld von Täter und Opfer werden Maßnahmen zur Überwindung von Irritationen, Sprachlosigkeit und Trauer getroffen. Im Einzelfall wird, wenn nötig, ein Netzwerk angeboten, das einer Isolation des Opfers und seiner Familie entgegenwirkt.

Zollitschs Erzdiözese Freiburg hätte 2006 die Öffentlichkeit über den Vorfall informieren können und weitere Opfer ermutigen können, sich zu melden: auch, um ihnen Hilfen anzubieten. Aber auch, um zu verhindern, dass Taten verjähren. Das Bistum Basel forderte nach dem Bekanntwerden des Falles 2010 Opfer auf, sich zu melden. Ebenso das Bistum Chur.

Aber auch konkrete Hilfe, die das Opfer sich erbeten hatte, wurde verweigert  – so z.B. die Kostenübernahme für einen Mediator oder Rechtsbeistand zu einem Gespräch mit dem Täter.

Zum Schluss noch einmal Generalvikar Dr. Keck:

Wir haben rasch gehandelt und den zuständigen Abt in Österreich auch darüber informiert, wie nach den Richtlinien der Bischofskonferenz mit diesem Fall in Deutschland umgegangen werden würde. Wir setzen die Richtlinien der Deutschen Bischofskonferenz konsequent um und verbessern unsere Vorgehensweise.

Ein Geständnis des Täters liegt seit 2006 vor. Mehr als drei Jahre später hat es offenbar weder eine kirchenrechtliche Voruntersuchung gegeben, wie die Leitlinien sie bei „erhärtetem Verdacht“ vorsehen, noch eine Kirchenstrafe, wie sie bei erwiesenen Vergehen vorgeschrieben ist. Noch drei Jahre später war der Täter mit Kindern und Jugendlichen tätig, der neue Dienstgeber (das Bistum Chur) sagt, er sei nicht informiert worden. Eine Information der Öffentlichkeit erfolgte nicht, das Opfer erhielt keine Hilfe.

Das als „konsequente Umsetzung“ der Leitlinien zu bezeichnen, ist ein Schlag ins Gesicht aller Missbrauchsopfer in kirchlichen Einrichtungen.

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2 Responses to Zollitsch und die Leitlinien

  1. Alex sagt:

    Ein riesen Lob an den Skydaddy fuer dein Engagement. Ich verfolge diese kirchlichen Missstaende und die Ignoranz und Dreistigkeit der „Hochwuerden“ mit permanentem Kopfschuetteln.

  2. Andreas P sagt:

    Dito. Das ist genau die Sorte investigativ-kritischen Journalismusses, der uns Atheisten in dieser Sache (und der Kirche: gerade noch) gefehlt hat.

    Interessanterweise scheinen bei der katholischen Anhängerschar Abwimmelstrategie und Propagandamärchen immer noch zu verfangen – „3-Wetter-Pfaff: Die Konditionierung hält“.

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