EKD-Film beweist: Man kann auch ohne die Zehn Gebote gut sein

Heute kommt der Animationsfilm „Die Zehn Gebote – Mose und das Geheimnis der steinernen Tafeln“ in die Kinos. Genauer gesagt: Zunächst in zwölf Kinos im Bereich der Evangelischen Landeskirchen Hannover, Schaumburg-Lippe und Braunschweig. Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat nämlich die Produktion der deutschen Fassung mitfinanziert und sorgt auch für Werbung für den Film. Publikumspremiere ist am 21. Februar in Hannover mit der EKD-Ratsvorsitzenden, Bischöfin Dr. Margot Käßmann. (Ich berichtete.) 

In Anbetracht der großen Zahl der Filme, die bereits über Moses existieren (die deutsche Wikipedia nennt allein 7 – ohne den hier besprochenen) stellt sich natürlich die Frage: Was soll dieser Film? 

Dieser Artikel ist folgendermaßen gegliedert:

  • Für den Einsatz im Schulunterricht
  • In den USA wurde der Film verrissen
  • Du sollst nicht stehlen – auch nicht bei anderen Filmen!
  • Bibeltreu? Nur, wenn es passt!
  • Du sollst nicht lügen – auch nicht in Bezug auf die Zehn Gebote!
  • Gut sein ohne göttliche Gebote
  • Sollen Kinder lernen Leuten zu folgen, die Stimmen hören?
  • „Gott mit uns“
  • Fazit

Für den Einsatz im Schulunterricht

Ich habe mir die amerikanische Fassung angesehen und denke, das Ziel ist, eine bibelorientierte Version des Themas zu haben, die auch für kleine Kinder geeignet ist. Der Film orientiert sich eng an der Bibel und ist sehr einfach gehalten. Die Gewaltdarstellungen sind auf ein absolutes Minimum reduziert. Die Machart erinnert mich an Märchen-DVDs für Kinder im Vorschulalter. 

Dem Leiter des Referates „Medien und Publizistik“ im EKD-Kirchenamt, Udo Hahn zufolge, stellt der Film einen Beitrag zur Glaubens- und Wertevermittlung an Kinder dar.

Sowohl bei der amerikanischen als auch bei der deutschen Fassung ist offensichtlich, dass sie auch im Schul- und Konfirmandenunterricht eingesetzt werden sollen, denn sowohl die amerikanische als auch die deutsche Website bieten Material für Lehrer an. Zur deutschen Fassung gibt es eine „didaktische DVD“ mit Filmszenen, Unterrichtsvorschlägen, Arbeitsblättern usw. 

Update: Obwohl Udo Hahn (s.o.), sagt, der Film sei „ein Impuls zur Information – gerade auch für viele der Religion fernstehende Kinder und Familien“, hält die EKD den Film offenbar nicht besonders attraktiv für ein religionsfernes Publikum. Jedenfalls sind bisher nur Filmvorführungen für die westlichen Bundesländer angekündigt. In den östlichen Bundesländern und Berlin – wo die Mehrheit der Bevölkerung nicht kirchlich gebunden ist –, sind zur Zeit jedenfalls keine Aufführungen geplant.

In den USA wurde der Film verrissen

Wer sich die Benutzerkommentare zur US-Version des Films auf der International Movie Database (IMDB.com) anschaut – in den USA kam der Film bereits Ende 2007 in die Kinos – der stellt fest, dass der Film außergewöhnlich schlecht beurteilt wird. Zeitweise soll er sich bei IMDB sogar unter den schlechtesten 100 Filmen aller Zeiten befunden haben. Selbst eingefleischte Christen sparten nicht mit Kritik. 

Grund dafür ist vor allem die 3D-Computergrafik, die mit der Qualität schlechter Videospiele verglichen wird. Einen Eindruck hiervon vermitteln der deutsche Trailer, aber auch der amerikanische Trailer und das Werbe-Musikvideo „I Am Willing“. (Der Song kommt im Film selbst nicht vor.)

In der Tat irritieren die übertriebene Muskulatur der Figuren und die hölzernen Bewegungen. Was man in den Vorschauen nicht sieht, was ich persönlich jedoch als sehr störend empfand, ist die Tatsache, dass es nur eine Handvoll „Komparsenfiguren“ gibt, die für Hintergrund- und Massenszenen immer wieder „recycled“ werden. Selbst bei normaler Betrachtung fällt auf, dass in ein und demselben Bild immer wieder die gleichen Figuren verwendet werden. 

Davon abgesehen erhält man eine schnörkellose, „kindgerechte“ (wenn man so will) Darstellung der wichtigsten Geschichten aus Moses Leben, die sich stark am biblischen Original orientiert und Gott mehr Raum gibt als beispielsweise der ganz ähnliche Trickfilm „Der Prinz von Ägypten“ von 1998. „Der Prinz von Ägypten“ ist übrigens auch ab 6 Jahren freigegeben, ist allerdings optisch spektakulärer und von der Geschichte her deutlich komplexer. (In „Der Prinz von Ägypten“ sind z.B. Mose und sein Stiefbruder Ramses, der spätere Pharao, durch ihre Jugendfreundschaft hin- und hergerissen, während Ramses in „Die Zehn Gebote“ im Prinzip einfach nur negativ dargestellt wird.) 

Die Filmmusik ist passend, bleibt aber nicht „im Ohr hängen“. 

Du sollst nicht stehlen – auch nicht bei anderen Filmen!

Für einen Film mit dem Titel „Die Zehn Gebote“ fällt auf, dass sich der Film nicht nur eng an der Bibel orientiert, sondern auch an den einschlägigen Vorgängern „Die Zehn Gebote“ mit Charlton Heston von 1956 und eben „Der Prinz von Ägypten“ von 1998. Da es sich um das selbe Thema handelt, ist hier vieles verzeihlich, aber „Die Zehn Gebote“ übernimmt zahlreiche Szenen entweder sehr ähnlich (z.B. ähnelt die Szene, in der Mose auf einem Esel durch die Stadt flieht, optisch z.T. sehr stark an das Wagenrennen zwischen Mose und Ramses zu Beginn von „Der Prinz von Ägypten“) oder gleich quasi eins zu eins (z.B. die Darstellung des „Todesengels“, der die ägyptischen Kinder umbringt).  

Todesengel 1998 (Der Prinz von Ägypten)

Todesengel 2007 (Die Zehn Gebote – Mose und das Geheimnis der steinernen Tafeln)

Die Figur von Moses Gegenspieler Dathan – der in der Bibel gar nicht vorkommt  – wurde gleich komplett aus dem Film von 1956 übernommen und offensichtlich auch noch nach dem damaligen Schauspieler Edward G. Robinson modelliert. Das sind nur einige der zahlreichen Ähnlichkeiten. 

Dathan 1956

Dathan 2007

Bibeltreu? Nur, wenn es passt!

Obwohl der Film beansprucht, weitgehend bibeltreu zu sein, weicht er doch in entscheidenden Punkten von der biblischen Darstellung ab – und zwar immer dann, wenn sich Gott oder Mose in der Bibel nach heutigen Maßstäben unethisch verhalten

So ermordet in diesem Film Mose den ägyptischen Sklaventreiber nicht, wie in der Bibel (2. Mose/Exodus 2,11-12), sondern er tötet ihn in Notwehr bzw. es handelt sich quasi um einen Unfall. Auch das Massaker, das Mose zur Strafe für die Anbetung des goldenen Kalbs unter den Israeliten anrichten lässt (2. Mose/Exodus 32,15-29), kommt nicht vor. Stattdessen bedient sich der Film einmal mehr bei Cecil B. DeMilles Film von 1956 und lässt das goldene Kalb zusammen mit Dathan und den abtrünnigen Israeliten in einer Erdspalte verschwinden. 

Gegen Ende schließlich vermittelt der Film den Eindruck, die Eroberung des gelobten Landes sei völlig friedlich vonstatten gegangen. Das Land sieht aus wie von Menschen unbesiedelt, die Israeliten scheinen einfach über den Jordan zu gehen, als handele es sich um ein Picknick. 

In der Bibel schickten die Israeliten allerdings zunächst Spione in die feindlichen Städte (Josua 2). Außerdem erteilte Gott ihnen den Befehl, alles Leben in den eroberten Städten auszulöschen (Männer, Frauen, Kinder, Greise und Vieh) – damit die Einwohner die Israeliten nicht zum Abfall vom Glauben verführen konnten (5. Mose/Deuteronomium 7): Die Konsequenz des Ersten Gebots. 

Du sollst nicht lügen – auch nicht in Bezug auf die Zehn Gebote!

Die Ausblendung der grausamen Bestrafung für die Götzenanbetung sowie die Unterschlagung des göttlichen Befehls zum Genozid ist umso bemerkenswerter, als sich die EKD in den Presseinformationen zum Film zu der Behauptung versteigt, die moderne Gesellschaft sei ohne die Zehn Gebote – so wörtlich – „nicht denkbar“: 

Die Zehn Gebote sind eine der ältesten gesetzlichen Regelungen, die einerseits das Verhältnis von Gott zu den Menschen ansprechen, andererseits das Verhältnis der Menschen untereinander regeln. Die Werteordnung unserer westlichen Gesellschaft basiert auf diesen Geboten, gleichermaßen wie die französische oder amerikanische Verfassung oder die UN-Menschenrechtscharta. […] Darüber hinaus sind sie sowohl das Urmaterial der Gesetzgebung in allen westlichen Zivilisationen als auch die unbestrittene Grundlage unserer Kultur: Emanzipation der Geschlechter, soziale Gerechtigkeit, Sozialgesetzgebung, Demokratie und Schulpflicht, das Recht des Kindes auf Kindheit sind ohne die Zehn Gebote nicht denkbar. [Dieser Text findet sich auch auf der EKD-Website „Unsere Zehn Gebote“. Hervorhebung von mir.] 

Das ist schlichtweg gelogen (ein Verstoß gegen das 8. Gebot übrigens). Wenn die Filmemacher die biblischen Geschichten an heutige ethische Prinzipien anpassen müssen (s.o.) , dann zeigt das nicht nur, dass sich unser Empfinden dafür, was richtig und falsch ist, in den letzten dreitausend Jahren (glücklicherweise!) weiterentwickelt hat, sondern dass die biblischen Texte mit unserem heutigen Verständnis nicht in Einklang zu bringen sind. 

Im übrigen ist der Filmtitel „Die Zehn Gebote“ irreführend: Die Zehn Gebote kommen quasi nur als Requisite vor, nämlich wenn sie von Gott aus einer Art himmlischen Buchstabensuppe kreiert und Mose ausgehändigt werden. (Noch irreführender ist allerdings der Titelzusatz „Mose und das Geheimnis der steinernen Tafeln“: Es gibt in dem Film kein Geheimnis der Tafeln. Grund für den Zusatz ist schlichtweg, dass aus rechtlichen Gründen der Titel „Die Zehn Gebote“ nicht ohne Zusatz verwendet werden durfte.) Die Zehn Gebote ändern das Leben der Israeliten im Film lediglich dahin gehend, dass sie die Tafeln jetzt immer in der Bundeslade mit sich umher tragen müssen. 

Gut sein ohne göttliche Gebote

Im übrigen hintertreibt der Film selbst die Behauptung der EKD, die Wertordnung unserer Gesellschaft basiere auf den Zehn Geboten: 

In der (unbiblischen) Szene, wo Mose den Sklaventreiber wegen seiner Brutalität konfrontiert, hält er ihm nämlich vor (Übersetzung von mir aus dem Englischen): 

„Das ist ein Mann und kein Hund!  

Und ein zivilisierter Mann sollte nicht einmal einen Hund quälen. 

Das ist einfach nicht richtig!“ 

Und das noch ganz ohne die Zehn Gebote zu kennen! 

Sollen Kinder lernen Leuten zu folgen, die Stimmen hören?

Mit dem Film und dem zugehörigen Unterrichtsmaterial verfügt die EKD nun über ein Paket, das über Jahre hinweg in Schulen zum Einsatz kommen wird und das den obigen Behauptungen (die übrigens auch von den meisten Kino- und Spielfilmseiten im Internet kritiklos übernommen wurden) eine große Verbreitung bescheren wird. 

Davon abgesehen muss gefragt werden, ob die Botschaft des Films wirklich das ist, was man Kindern vermitteln möchte. 

Denn letztlich stellt der Film es als vorbildlich dar, Leuten zu folgen, die Stimmen hören. Die „Skeptiker“ (allen voran Dathan), die durchaus einige berechtigte Fragen stellen a la „Wie kommt es eigentlich, dass Gott immer nur mit Mose spricht und nie mit uns?“, werden hingegen als böse dargestellt und vom Erdboden verschlungen. 

Diese Absurdität des „Stimmenhörens“ wird in dem folgenden Dialog der „Helden“ Mose, Aaron und Miriam deutlich (wiederum von mir aus dem Englischen übersetzt): Nachdem die Israeliten sich während ihrer Wanderung durch die Wüste bei Mose beschwert haben, dass sie immer nur Manna bekommen und kein Fleisch, hat Mose ihnen Unmengen von Fleisch versprochen. Das natürlich auf sich warten lässt. 

Miriam: „Mose, du hast zu viel versprochen!“ 

Mose: „Keine Sorge! Alles wird gut werden!“ 

Aaron: „Ich weiß: Du denkst, dass Gott nur zu dir spricht. Aber er spricht auch zu uns. Ich habe ihn niemals irgendetwas von Fleisch sagen hören!“ 

„Gott mit uns“

Apropos „Was lernen die Kinder?“ – Hier noch ein Beispiel für einen Unterrichtsvorschlag, der sich auf der „didaktischen DVD“ findet: 

Miriamlied [2. Mose/Exodus 15,21]
Rhythmische Gestaltung 

Das wohl älteste Lied der Bibel drückt die große Freude aus, die das Volk nach der Rettung vor den ägyptischen Verfolgern bewegte. Diese Freude sollen die SuS [Schülerinnen und Schüler] im Spiel nachempfinden. 

Auch wenn im Film das Lied des Mose Ex 15, 1-21 nicht vorkommt, kann man diese Variante der methodischen Bearbeitung dennoch nutzen. 

In einer modernen Übersetzung lautet der Text: 

„Groß und mächtig ist der Herr,
Rosse und Krieger warf er ins Meer.“ 

Zuerst wird der Text langsam gesprochen und dazu im einfachen Rhythmus – geklatscht: 

– – – – – – – – – – – – – – – – 

In der nächsten Phase hat nur noch die erste Zeile den einfachen Rhythmus; die zweite Zeile wird mit Ausnahme von „Krieger“ schnell geklatscht [… usw.] 

Das in dem Unterrichtsvorschlag erwähnte Lied des Mose (2. Mose/Exodus 15,1-18) geht übrigens in der „etwas weniger modernen“ Übersetzung (Luther 1984) so: 

Ich will dem HERRN singen, denn er hat eine herrliche Tat getan;
Ross und Mann hat er ins Meer gestürzt. […] 

Der HERR ist der rechte Kriegsmann,
HERR ist sein Name. 

Des Pharao Wagen und seine Macht warf er ins Meer,
seine auserwählten Streiter versanken im Schilfmeer.
Die Tiefe hat sie bedeckt,
sie sanken auf den Grund wie die Steine. […] 

HERR, deine rechte Hand hat die Feinde zerschlagen.
Und mit deiner großen Herrlichkeit hast du deine Widersacher gestürzt;
denn als du deinen Grimm ausließest, verzehrte er sie wie Stoppeln. 

[usw.] 

Fazit

Ziel der EKD ist es offensichtlich, mit dem Film ein attraktives Medium für den Unterricht über die Zehn Gebote zu haben, und nicht zuletzt um ihre dreiste Behauptung weiter zu verbreiten, die Errungenschaften moderner Zivilisation seien ohne die Zehn Gebote „nicht denkbar“ (s.o.). 

In Anbetracht der extrem negativen Kritiken aus den USA, die sich in erster Linie an der bereits 2007  billig wirkenden Computergrafik festmachen, bleibt abzuwarten, welcher Erfolg dem Film in Deutschland beschieden sein wird. 

Da der Film allerdings darauf angelegt ist, im Schul- bzw. Konfirmandenunterricht gezeigt zu werden – und es sich die Jugendlichen dabei nicht aussuchen können, ob sie den Film sehen wollen oder nicht – ist der anfängliche Kassenerfolg des Films für die EKD nachrangig. 

Im Dezember soll der Film übrigens auf RTL und Super RTL gezeigt werden.

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5 Responses to EKD-Film beweist: Man kann auch ohne die Zehn Gebote gut sein

  1. […] – zum Start des Films – gibt es eine ausführliche Filmkritik von […]

  2. skydaddy sagt:

    Mir ist gerade noch folgendes aufgefallen:

    Zu dem Film „Die Zehn Gebote“ wird ja angekündigt, die „Publikumspremiere“ mit Margot Käßmann sei am Sonntag im CinemaxX in Hannover.

    Man ist natürlich geneigt, zu glauben, dass der Film auch tatsächlich im Programm des CinemaxX ist – das ist aber nicht der Fall! Der Film wird im CinemaxX Hannover NUR zu der einen Premierenvorstellung gezeigt.

    Da wird offenbar – typisch kirchlich – mal wieder mit minimalem Einsatz maximaler Eindruck geschunden…

    Für die östlichen Gliedkirchen bzw. Bundesländer – inklusive Berlin! – sind bisher überhaupt keine Vorstellungen angekündigt.

  3. bundesbedenkentraeger sagt:

    Du verwechselst hier Miriamlied und Lied des Mose. Das Miriamlied wird in der Tat im Moselied recycelt, ist mit diesem aber nicht identisch. Das Moselied ist eine relativ späte Dichtung, während das Miriamlied tatsächlich ziemlich alt ist, vielleicht der älteste Text der ganzen Bibel. Dies sagt aber nur aus, daß Gott Ross und Reiter ins Meer warf, mehr nicht.

  4. skydaddy sagt:

    @bundesbedenkentraeger:

    Es ist zwar richtig, dass das Miriamlied und das Lied des Mose zwei unterschiedliche „Fassungen“ sind (Miriamlied: Kurzfassung, Moselied: Langfassung).

    Auch machen die zwei Zeilen, die in dem Unterrichtsvorschlag intoniert werden, gerade das Miriamlied aus.

    Das Lied es Mose wird allerdings in dem Unterrichtsvorschlag ebenfalls erwähnt (im zweiten Absatz, mit Angabe der Bibelstelle – die im Unterrichtsvorschlag übrigens Mose- und Miriamlied umfasst –, vor „In einer modernen Übersetzung lautet der Text“.

    Da der Unterrichtsvorschlag das Moselied ausdrücklich erwähnt, habe ich mir erlaubt, darauf hinzuweisen, dass es die gewalttätigen Aspekte noch etwas ausführlicher schildert.

    Bin trotzdem beeindruckt von Deiner detaillierten Bibelkenntnis 😉

  5. Bundesbedenkentraeger sagt:

    Das kommt so mit der Zeit, wenn man Theologie studiert 😉

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