Anfrage zum Bibelwettbewerb beim Bildungsministerium MV

Update: Ich habe heute, am 24.02.2010, einen Kommentar von Ministerialrat Ulrich Hojczyk (s.u.) aus dem Bildungsministerium Mecklenburg-Vorpommern erhalten, in dem er beanstandet, dass ich hier den Namen der Person, die auf der Homepage des Bildungsministeriums und auch auf dem Werbeflyer als „Kontakt für Rückfragen zum Wettbewerb“ genannt wurde, veröffentlicht habe.

Obwohl ich es nach wie vor als unproblematisch ansehe, hier den Nachnamen der Ansprechperson in der Anrede zu nennen, nachdem – wie gesagt – das Bildungsministerium bereits den Namen, berufliche Telefon- und Faxnummer sowie die E-Mail-Adresse als Ansprechperson für den Bibelwettbewerb veröffentlicht hat (immer noch abrufbar), respektiere ich natürlich die, nun ja, Privatsphäre der betreffenden Person und entferne daher vorsorglich Namen und Anrede. Zumal sie natürlich inhaltlich völlig irrelevant sind.

Nicht, dass mir die Person selbst bereits gemailt oder gar auf meine Anfrage geantwortet hätte…

Die folgende E-Mail habe ich am 13. Januar 2010 an die Kontaktperson geschickt, die in dem Flyer „für Rückfragen zum Wettbewerb“ genannt war. Bis heute habe ich weder eine Antwort noch eine Eingangsbestätigung erhalten.

Fragen zum Bibelwettbewerb 2010 „Voll das Leben“

[Anrede der Person, die vom Ministerium als „Kontakt für Rückfragen und Beratung zum Wettbewerb“ genannt wurde],

mit Erstaunen habe ich gestern gelesen und auf meinem Blog atheismus.de darüber berichtet, dass das Bildungsministerium Mecklenburg-Vorpommern den Bibelwettbewerb 2010 „Voll das Leben“ ausrichtet bzw. maßgeblich fördert:

Der Bildungsminister ist Schirmherr des Wettbewerbes, Träger ist ein Arbeitskreis beim Minister, der auch den Flyer zum Wettbewerb herausgibt, und für Rückfragen sind ausschließlich Kontakte beim Bildungsministerium angegeben.

Wenn eine Landesbehörde einen „Bibelwettbewerb“ derart unterstützt, dann stellt sich die Frage nach der weltanschaulichen Neutralität des Staates. Der Staat hat „Heimstatt aller Bürger“ zu sein. In Mecklenburg-Vorpommern gehören gut drei Viertel der Bevölkerung keiner Kirche an. Diese Bürgerinnen und Bürger könnten den Eindruck haben, dass die Regierung die Missionierung ihrer Kinder fördert – noch dazu mit ihren eigenen Steuergeldern.

Die Formulierungen von Minister Tesch auf der Homepage Ihres Ministeriums

„Wenn Ihr die Bibel zur Hand nehmt und in ihr lest, erfahrt ihr viel über den Ursprung unseres Verhaltens, unserer Gewohnheiten und unseres Lebensablaufes. Ihr werdet merken, wie spannend es ist zu erfahren, wie stark die Bibel unser menschliches Denken und Handeln, unsere Sprache und unser Recht, unsere Wissenschaft und unsere Kunst geprägt hat.“

erwecken bei mir den Eindruck, dass sich der Minister dieser Problematik durchaus bewusst ist und daher in den obigen Worten nur auf den kultur- und bildungsprägenden Einfluss der Bibel abzielt, nicht aber auf den religiösen. Für sich genommen, schöpft er damit den Rahmen dessen, was an „Christentumsfreundlichkeit“ in der Schule rechtlich zulässig ist, bereits maximal aus. (Vgl. Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum religiös-weltanschaulichen Charakter von öffentlichen Schulen vom 17. Dezember 1975, 1 BvR 63/68, oder die Ausführungen auf meinem Blog.)

An dieser Stelle möchte ich deutlich machen, dass ich keineswegs grundsätzlich dagegen bin, dass sich junge Menschen mit der Bibel beschäftigen. Wie der Psychologe Franz Buggle („Denn sie wissen nicht, was sie glauben“) und viele andere Atheisten habe ich den Eindruck, dass die Menschen eher zu wenig über die Bibel wissen.

Der Bibelwettbewerb 2010 regt aber nicht zu einer objektiven Beschäftigung mit der Bibel an, sondern hat ganz klar erkennbar werbenden Charakter. Dies ergibt sich nicht nur aus der Aufmachung des Wettbewerbs und den Themen (z.B. Themenbereich 4: Sinn des Lebens: Erfülltes Leben) sondern vor allem auch aus den Trägern: Vertreter der Kirchen und der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen, Bibelgesellschaften usw.

Diese Konstellation dürfte praktisch sicherstellen, keine oder kaum abwägende oder kritische Arbeiten eingereicht werden. Solche wären im Prinzip durchaus denkbar: z.B.

  • was sagt die Bibel zur Stellung der Frau in der Gesellschaft oder zur Homosexualität,
  • wie hat die Bibel unser Rechtssystem beeinflusst (z.B. Religionsfreiheit, Gotteslästerungsparagraf, Sonn- und Feiertagsschutz),
  • wie prägt sie die Diskussion z.B. um Sterbehilfe oder Stammzellenforschung, und 
  • wie wird die Bibel in wissenschaftsfeindlicher Weise eingesetzt, z.B. beim Thema Evolutionstheorie/Kreationismus.

Dies wären m.E. durchaus interessante Aspekte. Durch die Trägerschaft des Wettbewerbes dürfte jedoch so gut wie ausgeschlossen sein, dass kontroverse oder kritische Beiträge eingereicht werden, da die Träger alle klar pro-christlich bzw. pro-biblisch sind. Für Schülerinnen und Schüler, die einen Preis gewinnen wollen, besteht damit ein starker Anreiz, sich opportunistisch an dem zu orientieren, was die christlichen Träger vermutlich sehen wollen. Es kann nicht Aufgabe des Bildungsministeriums sein – noch dazu auf früherem DDR-Gebiet, möchte ich hinzufügen – Wettbewerbe für Schüler zu fördern oder zuzulassen, deren Konstellation derart zu opportunistischem Verhalten anleitet.

Es wäre nicht der erste manipulative Wettbewerb dieser Art. Ich erinnere mich an einen Aufsatzwettbewerb der Bundeswehr in den 1990er Jahren, als nach der Wiedervereinigung die Militärseelsorge kontrovers diskutiert wurde. Ein Aufsatzthema lautete: „Militärseelsorge ist für mich wichtig – Können Sie sich dieser Aussage anschließen?“ Natürlich werden durch eine derartige Fragestellung praktisch ausschließlich Beiträge mit der Aussage „Militärseelsorge ist für mich wichtig“ „produziert“, da jemand, dem die Militärseelsorge nicht wichtig ist, sich kaum die Mühe machen dürfte, einen Aufsatz darüber zu schreiben. [Hinweis an meine Blog-Leserschaft: Einer hat sich die Mühe gemacht, hehe…]

Zudem geht der Bibelwettbewerb mit seinen Themenstellungen über den bildungsmäßig-kulturellen Einfluss der Bibel hinaus mit Themen wie

  • Schöpfung erleben
  • Aus der Bibel leben
  • Themenbereich 4: Sinn des Lebens
    • Leben ist mehr
    • Erfülltes Leben
    • Biblische Perspektive

Während die o.g. Formulierungen von Minister Tesch sich – für sich genommen – gerade noch im Rahmen des zulässigen bewegen, überschreitet das Kultusministerium mit dem Wettbewerb als solchem m.E. die Grenze zu religiöser Werbung und verstößt damit gegen das weltanschauliche Neutralitätsgebot für den Staat. Die Bürger – wie gesagt: gut drei Viertel davon sind konfessionslos – müssen mit ihren Steuergeldern quasi die Missionierung ihrer eigenen Kinder finanzieren.

Mich würde daher interessieren, wie das Ministerium zu den obigen Punkten Stellung nimmt. Wie gesagt: Wenn eine Landesbehörde einen „Bibelwettbewerb“ ausrichtet oder fördert, muss die Frage nach der weltanschaulichen Neutralität des Staates beantwortet werden.

Vielleicht können Sie mir auch noch Informationen zu den vorangegangenen Wettbewerben zukommen lassen, die Teilnahmeunterlagen zum diesjährigen Wettbewerb, und vielleicht Beispiele für Arbeiten, die bei den vorangegangenen Wettbewerben prämiert worden sind, um einen Vorstellung davon zu erhalten, welcher Art die eingereichten Arbeiten sind.

Ihre Stellungnahme werde ich gerne auch auf meinem Blog veröffentlichen.

Mit freundlichen Grüßen,

Matthias Krause

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14 Responses to Anfrage zum Bibelwettbewerb beim Bildungsministerium MV

  1. Sehr geehrter Herr Krause,
    gerne ist das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern, 19055 Schwerin, Werderstraße 124, über seine Pressestelle bereit, Anfragen jeglicher Art zu beantworten. Es wird allerdings nicht, wie auf o.g. Webseite eine öffentliche Diskussion mit einzelnen Mitarbeitern seiner Behörde über das Internet zulassen. Als Dienstvorgesetzter von [Name der Person entfernt, MK] fordere ich sie auf, diesen Brief mit persönlicher Anrede umgehend aus dem Netz zu entfernen.

    Ulrich Hojczyk
    Ministerialrat, Leiter des Referates für die Angelegenheiten der Kirchen und religiösen Gemeinschaften

  2. Amazone sagt:

    Der Name der Kontaktperson ist auf der Homepage des Bildungsministeriums als “Kontakt für Rückfragen zum Wettbewerb” der Öffentlichkeit bekanntgegeben. Daher ist es logisch, dass man sich nicht an die Pressestelle wendet, sondern an die Kontaktperson, die vom Ministerium selbst ausdrücklich genannt wird. Jeder hat das Recht, auf seiner Homepage Namen von Personen zu nennen, welcher der Öffentlichkeit bekannt sind.
    Trotzden will Herr Hojczyk, wie er sagt „allerdings nicht, wie auf o.g. Webseite eine öffentliche Diskussion mit einzelnen Mitarbeitern seiner Behörde über das Internet zulassen.“ Muss er auch nicht. Zu einer Diskussion gehören bekanntlich mindestens 2 Gesprächspartner. Und da dem Ministerium offenbar die Argumente für die Durchführung ihres peinlichen Wettbewerbs fehlen, muss es auch gar keine Stellungnahme abgeben. Das spricht für sich selbst.

    Völlig unverschämt ist natürlich die Forderung, den Brief aus dem Web zu nehmen. In einer Demokratie bestimmen zum Glück nicht mehr irgendwelche „Leiter für die Angelegenheiten der Kirchen und religiösen Gemeinschaften“, welche Meinung man veröffentlichen darf und welche nicht.

    Das Entfernen der Kontaktperson ist bereits äußerst entgegenkommend; möglicherweise ist es der genannten Person auch peinlich, mit einem derartigen Wettbewerb in Verbindung gebracht zu werden. Man stelle sich vor, dieser Mensch gehört zum großen Teil der Konfessionslosen und muss lediglich seinen Beamtenjob machen. Auch nicht angenehm.

  3. Joerg sagt:

    Herr Hojczyk, Sie scheinen nicht mit dem Streisan-Effekt vertraut zu sein. Ich denke, das müssen Sie jetzt mal lernen, was das ist. Dann überlegen Sie sich für das nächste Mal vielleicht einen anderen Umgangston.

  4. yerainbow sagt:

    Ich wundere mich.
    Ein Ministerialmitarbeiter, der meint, Weisungsrecht über Privatpersonen ausüben zu können.

    Noch sind wir nicht so weit – oder besser, nicht mehr. Das gab es bereits in diesen Breitengraden, daß Weisungen an Privatpersonen durchgesetzt werden konnten – und auch wurden.

    Herr (!) Hojczyk, auf welcher rechtlichen Grundlage?

    Interessante Frage, wie ich finde.

  5. Arik sagt:

    Vermutlich sind beide Referatsmitarbeiter, also der Leiter Hojczyk und Mitarbeiter, Kirchlinge. Wenig verwunderlich, dass sie ihren Namen nicht via Google auf einem religionskritischen Blog wiederfinden wollen.

    Allerdings bin ich auch der Auffassung, dass Mitarbeiter in ihrem Persönlichkeitsrecht insofern geschützt sind, als dass sie als ausführende, nicht stellvertretungsberechtigte Personen, nicht namentlich genannt werden dürfen. Bezüglich Hojczyk sieht die Angelegenheit allerdings anders aus, weil er der Leiter ist.

  6. Arik sagt:

    Dass ein Anspruch auf Löschung besteht, bezweifle ich allerdings wiederrum.

  7. lupe sagt:

    Ich freue mich schon auf die Antworten aus der Pressestelle. Falls sich die Pressestelle nicht bald rührt, bitte mich informieren. Ich schicke die Mail dann noch einmal an die Pressestelle. Vielleicht finden sich noch mehr Leute, die an den Antworten interessiert sind und deshalb Text zur Stellungnahme ebenfalls an die Pressestelle senden.

    Ist doch paradox, dass eine Person für die Beantwortung von Rückfragen genannt wird, die weder einen Namen haben noch antworten darf. Allein das ist schon ein Unding.

    Herr Hojczyk,
    ich habe die Geschichte schon in mein Blog gebracht (Streisand-Effekt), weil zumindest die von mir beobachtete Tageszeitung in M-V das Thema nicht einmal zu kennen scheint/kennen will/erkennen kann.

  8. olyly sagt:

    @ Arik

    Du musst nicht vermuten, sondern nur genauer lesen.

    Herr Hojczyk ist Leiter des Referates für die Angelegenheiten der Kirchen und religiösen Gemeinschaften

  9. Amazone sagt:

    @Arik:
    „Allerdings bin ich auch der Auffassung, dass Mitarbeiter in ihrem Persönlichkeitsrecht insofern geschützt sind, als dass sie als ausführende, nicht stellvertretungsberechtigte Personen, nicht namentlich genannt werden dürfen.“

    Nunja, das ist ein Thema, das der Mitarbeiter mit seinen Vorgesetzten klären muss. Wenn er durchsetzen kann, nicht namentlich auf der Homepage oder auf Flyern genannt zu werden, hat er natürlich Anspruch auf Schutz seiner persönlichen Daten. Dann gibt man auf der HP nur eine allgemeine Mailadresse bekannt (zB die der Presseabteilung) und das Problem ist gelöst.
    Aber diese logische Schlussfolgerung scheint für Herrn Hojczyk nicht ganz nachvollziehbar, sonst hätte der „Kirchenangelegenheitenleiter“ den Namen der Person, die nicht genannt werden soll, nicht in seiner Nachricht auf DIESEM Blog wiederholt. :-))
    Es war Skydaddy, der den Namen aus freundlichem Entgegenkommen aus dessen Replik entfernt hat.

  10. So, so.

    Da postet ein Ulrich Hojczyk,
    Ministerialrat, Leiter des Referates für die Angelegenheiten der Kirchen und religiösen Gemeinschaften in einem Blog.

    Ist doch ne tolle Sache, auf meinem Blog war noch keiner und ich bin nun richtig neidisch. Zumal ich als Gläubiger auch noch in sein Resort falle und auch fast zu McPom gehöre.

    Oder ist der Gute doch nur ein Fake? Ein Ministerialbeamter, der ohne jeden Hinweis auf gesetzliche Grundlagen auf die er sich bezieht eine Forderung stellt, ist entweder keiner oder er hat keine Ahnung von seinem Job. Dass auch in Mc Pom seit geraumer Zeit die Willkürherrschaft von kleinen Regionalfürsten vorbei ist, sollte sich sogar bis in höchste Beamtenkreise rum gesprochen haben.

    Herr Ministerialrat Hojczyk, ich fordere Sie hiermit auf, sich beim Betreiber dieses Blogs für ihre Nötigung zu entschuldigen. Andererseits könnte Anzeige gegen Sie wegen eben dieser Nötigung erstattet werden.

    Weiterhin forder ich Sie auf, die Unsägliche Bevorzugung eines jugendgefährdeten Machwerks wie der Bibel einzustellen und statt dessen ein Buch im Unterricht zu fördern, das im Gegensatz zu diesem völlig frei von Texten ist, welche Selbstmord beschreiben oder fördern, Inzest, Sodomie, Sadomasochismus, Sexuelle Aktivitäten in gewalttätigem Kontext, Mord, morbide Gewalt, Benutzen von Drogen und Alkohol, Voyeurismus, Rache, Untergraben von Autoritäten, Gesetzlosigkeit, das Verletzen von Menschenrechten bis hin zur Billigung von Völkermord.

    Ich fordere Sie auf, in Ihrem Wettbewerb die Bibel durch das „Evangelium des Fliegenden Spaghettimonsters“ zu ersetzen oder mindestens gleichberechtig zur Bibel in einem ähnlichen Wettbewerb dem Nachwuchs nahe zu bringen.

    Rüdiger Weida
    Vorsitzender der Kirche des Fliegenden Spaghett Monsters Berlin – Brandenburg e.V.

    • Schwabe sagt:

      Lieber Herr Weida, Gott sei Dank sind Sie mit solchen Schmähungen unter sich, wobei ich nicht weiß, ob Sie infantil sind oder nur kleinbürgerlichen Nihilismus zeigen (in anderen Fragen kann man sich ja nicht durchsetzen, dann ist man eben ein bisschen areligiös). Ein wenig mehr Respekt vor der Meinung des Andersdenkenden kann ich schon erwarten, auch in Ihrem Bundesland.

      • verquer sagt:

        Beim besten Willen kann ich keine Schmähung entdecken… Wo findest Du die, Schwabe?

      • Guter Schwabe,

        Schmähung sehe ich hier nur in einem: „wobei ich nicht weiß, ob Sie infantil sind oder nur kleinbürgerlichen Nihilismus zeigen (in anderen Fragen kann man sich ja nicht durchsetzen, dann ist man eben ein bisschen areligiös).“

        Ich bin aber weit davon entfernt, Ihnen das übel zu nehmen. Nicht, weil ich der völlig falschen Meinung wäre, jede Meinung verdiene Respekt, sondern weil das immer passiert wenn jemand nicht in der Lage ist, auf sachliche Argumente sachlich zu erwidern.

        Wie ist nicht erst jetzt feststelle, ist das nicht nur in meinem Bundesland so. 🙂

        Ohne jede Achtung vor unsinnigen, weltfremden, faschistoiden, fundamentalistischen und allen anderen Meinungen, die nicht achtenswert, sondern bekämpfenswert sind.

        BS

  11. verquer sagt:

    „Es wird allerdings nicht, wie auf o.g. Webseite eine öffentliche Diskussion mit einzelnen Mitarbeitern seiner Behörde über das Internet zulassen.“

    Es ist zum Mäusemelken. Wie kommt die Vorsteherdrüse eigentlich auf den Holzweg, dass skydaddy gerade mit dem Angeschriebenen eine öffentliche Diskussion führen wollte?

    Und wie immer, wenn man vor einer Aussage eines Gläubigen steht, die von einem 5jährigen kommen könnte, fragt mach sich: Ist das ernst oder nur manipulierend gemeint? Wobei ich nicht wüsste, welche dieser Alternativen mir besser gefiele…

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