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	<title>Kommentare zu: Die EKD-Position zur Beschneidung</title>
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	<description>&#34;Für mich auch im Urlaub unverzichtbar!&#34; - Erzbischof Robert Z. aus F.</description>
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		<title>Von: Beschneidungs-Diskussion auf facebook &#124; Mehrfachwelten</title>
		<link>http://skydaddy.wordpress.com/2012/06/29/die-ekd-position-zur-beschneidung/#comment-2619</link>
		<dc:creator><![CDATA[Beschneidungs-Diskussion auf facebook &#124; Mehrfachwelten]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Oct 2012 16:43:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] über die Beschneidungsdiskussion  [12] 03.07.2012, Kinderrechte beim hpd: Die beschnittene Psyche  [13] 29.06.2012, Skyaddys Blog: Die EKD-Position zur Beschneidung  [14] 06.07.2011 (!), Femokratie-Blog über Beschneidung, insbes. &#8220;10 Antworten zu Die Vorhaut [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] über die Beschneidungsdiskussion  [12] 03.07.2012, Kinderrechte beim hpd: Die beschnittene Psyche  [13] 29.06.2012, Skyaddys Blog: Die EKD-Position zur Beschneidung  [14] 06.07.2011 (!), Femokratie-Blog über Beschneidung, insbes. &#8220;10 Antworten zu Die Vorhaut [...]</p>
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		<title>Von: Die EKD-Position zur Beschneidung « Skydaddy&#8217;s Blog &#124; Anwaltsblog Kanzlei Rechtsanwalt Zehentmeier</title>
		<link>http://skydaddy.wordpress.com/2012/06/29/die-ekd-position-zur-beschneidung/#comment-2542</link>
		<dc:creator><![CDATA[Die EKD-Position zur Beschneidung « Skydaddy&#8217;s Blog &#124; Anwaltsblog Kanzlei Rechtsanwalt Zehentmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jul 2012 10:51:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] via Die EKD-Position zur Beschneidung « Skydaddy&#8217;s Blog. [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] via Die EKD-Position zur Beschneidung « Skydaddy&#8217;s Blog. [...]</p>
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		<title>Von: Stoll</title>
		<link>http://skydaddy.wordpress.com/2012/06/29/die-ekd-position-zur-beschneidung/#comment-2541</link>
		<dc:creator><![CDATA[Stoll]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jul 2012 10:01:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Von den Stellungnahmen der ev. und kath. Kirche bin ich maßlos enttäuscht. Der Herrgott hat den Knaben mit einer Vorhaut geschaffen, und niemand hat das Recht, diese ohne med. Indikation und ohne Zustimmung des Betroffenen abzuschneiden. Das Individualrecht hat nach unserer Verfassung Vorrang vor irgendwelchen Riten, auch wenn diese noch so alt sind. Wenn die männl. Genitalverstümmelung legalisiert werden sollte, dann müsste man sie auch bei Mädchen (in vergleichbarem Umfang) zulassen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Von den Stellungnahmen der ev. und kath. Kirche bin ich maßlos enttäuscht. Der Herrgott hat den Knaben mit einer Vorhaut geschaffen, und niemand hat das Recht, diese ohne med. Indikation und ohne Zustimmung des Betroffenen abzuschneiden. Das Individualrecht hat nach unserer Verfassung Vorrang vor irgendwelchen Riten, auch wenn diese noch so alt sind. Wenn die männl. Genitalverstümmelung legalisiert werden sollte, dann müsste man sie auch bei Mädchen (in vergleichbarem Umfang) zulassen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: Iggy</title>
		<link>http://skydaddy.wordpress.com/2012/06/29/die-ekd-position-zur-beschneidung/#comment-2526</link>
		<dc:creator><![CDATA[Iggy]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Jul 2012 16:29:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Niemand hat das Recht, kleinen Kindern ohne medizinische Notwendigkeit an den Genitalien rumzuschneiden. Geschieht dies aus religiösen Gründen, zeigt das einmal mehr, welch gefährliche Auswüchse Religion haben kann. Wer beschnitten werden möchte, sollte volljährig sein und dies aus freien Stücken tun. Soviel Gottvertrauen kann man den Religionsgemeinschaften doch abverlangen, oder fürchten sie, das mündige Erwachsene sich das nicht mehr gefallen lassen? Insbesondere im Judentum gilt die Beschneidung als Mal der Religionszugehörigkeit. Dies verstößt eindeutig gegen die negative Religionsfreiheit - das Recht, keiner Religion anzugehören. 
Beschneidung ist Körperverletzung und religiöse Brandmarkung. Tradition hin oder her. Wenn der deutsche Staat dies duldet, ist das schlichtweg Verfassungsbruch.
Rituale können auch entschärft werden, indem sie nur symbolisch durchgeführt werden. Darüber sollten Juden, Muslime etc. einmal nachdenken, wenn sie weiter in einer modernen Gesellschaft friedlich koexistieren wollen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Niemand hat das Recht, kleinen Kindern ohne medizinische Notwendigkeit an den Genitalien rumzuschneiden. Geschieht dies aus religiösen Gründen, zeigt das einmal mehr, welch gefährliche Auswüchse Religion haben kann. Wer beschnitten werden möchte, sollte volljährig sein und dies aus freien Stücken tun. Soviel Gottvertrauen kann man den Religionsgemeinschaften doch abverlangen, oder fürchten sie, das mündige Erwachsene sich das nicht mehr gefallen lassen? Insbesondere im Judentum gilt die Beschneidung als Mal der Religionszugehörigkeit. Dies verstößt eindeutig gegen die negative Religionsfreiheit &#8211; das Recht, keiner Religion anzugehören.<br />
Beschneidung ist Körperverletzung und religiöse Brandmarkung. Tradition hin oder her. Wenn der deutsche Staat dies duldet, ist das schlichtweg Verfassungsbruch.<br />
Rituale können auch entschärft werden, indem sie nur symbolisch durchgeführt werden. Darüber sollten Juden, Muslime etc. einmal nachdenken, wenn sie weiter in einer modernen Gesellschaft friedlich koexistieren wollen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Philipp Alexander Vollmer</title>
		<link>http://skydaddy.wordpress.com/2012/06/29/die-ekd-position-zur-beschneidung/#comment-2505</link>
		<dc:creator><![CDATA[Philipp Alexander Vollmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jun 2012 18:48:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Physiologischer Fakt ist, dass nach der Beschneidung mehrere Zentimeter Haut am Penisschaft fehlen, die bei einer Erektion nicht mehr zur Verfügung stehen. Die Erektion fällt entsprechend kürzer aus. Physiologischer Fakt ist auch, dass im Falle einer Phimose oder eines zu kurzen Frenulums OP-Methoden zur Verfügung stehen, die sämtliches Gewebe erhalten. 

Wenn es eine sinnvolle OP gibt, dann die Frenulotomie. Diese erleichtert tatsächlich die Hygiene, der erigierte Penis ist nicht von einem beschnittenen zu unterscheiden (bis auf die Länge) und sie könnte mit entsprechender Interpretation auch als Initiationsritus dienen. Meines Wissens nach ist keine der religiösen Schriften mit einer anatomischen Zeichnung versehen. Das wäre eine Lösung, die mehr als einen Kompromiss darstellen würde, sie wäre eine Fortentwicklung und Anpassung alter Bräuche ohne ihren Geist aufzugeben. 

Zur Info, das Foto auf Wikipedia zur Frenulotomie zeigt einen unbeschnittenen Penis.

Es gibt demnach auch kein Argument die Religionsfreiheit wäre beschränkt. Es wäre nur Zeit, dass die Praxis der Ausübung dem Stand der Zeit angepasst wird. Sonst könnte man auch auf die Idee kommen den Wikinger-Ritus des Verbrennens christlicher Mönche wieder einzuführen, der hat auch eine mehrhundertjährige Tradition, die man auch zu Recht aufgegeben hat.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Physiologischer Fakt ist, dass nach der Beschneidung mehrere Zentimeter Haut am Penisschaft fehlen, die bei einer Erektion nicht mehr zur Verfügung stehen. Die Erektion fällt entsprechend kürzer aus. Physiologischer Fakt ist auch, dass im Falle einer Phimose oder eines zu kurzen Frenulums OP-Methoden zur Verfügung stehen, die sämtliches Gewebe erhalten. </p>
<p>Wenn es eine sinnvolle OP gibt, dann die Frenulotomie. Diese erleichtert tatsächlich die Hygiene, der erigierte Penis ist nicht von einem beschnittenen zu unterscheiden (bis auf die Länge) und sie könnte mit entsprechender Interpretation auch als Initiationsritus dienen. Meines Wissens nach ist keine der religiösen Schriften mit einer anatomischen Zeichnung versehen. Das wäre eine Lösung, die mehr als einen Kompromiss darstellen würde, sie wäre eine Fortentwicklung und Anpassung alter Bräuche ohne ihren Geist aufzugeben. </p>
<p>Zur Info, das Foto auf Wikipedia zur Frenulotomie zeigt einen unbeschnittenen Penis.</p>
<p>Es gibt demnach auch kein Argument die Religionsfreiheit wäre beschränkt. Es wäre nur Zeit, dass die Praxis der Ausübung dem Stand der Zeit angepasst wird. Sonst könnte man auch auf die Idee kommen den Wikinger-Ritus des Verbrennens christlicher Mönche wieder einzuführen, der hat auch eine mehrhundertjährige Tradition, die man auch zu Recht aufgegeben hat.</p>
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